Wuerde, sowie unter der des Ortes, wo, und der des Pultes, andem ich schreibe, dass ich von den Wettspielen irgendwelcherInsel-Jungen im fernen Aermel-Kanal erzaehle. Und dennoch wirdmir warm dabei, und seltsam bin ich bei der Sache mit meinen Ge-«*danken. Im Grunde naemlich war es merkwuerdiger noch, dass Flannbeim Spiele sich so hervortat, als dass Grigorss dabei so gutwar; denn dieser war aus andrem Holze geschnitzt, als alle, Flannaber war gewoehnlich, und solche Leibeskraefte wie er, besassenviele. Aber zwischen euch und mir sei es gesagt, dass auch ernicht nur aus Leibeskraeften kaempfte, er auch nicht, sondern ausanderen noch. Und fragt ihr, welches diese zusaetzlichen und be-seelenden Kraefte waren, so antworte ich: Es war der Hass. Eswar der Hass auf Grigorss, seinen Bruder, der ihn beseelte undihn jenem beim Spiele ebenbuertig machte. Ja, noch mehr vermoch-te dieser Hass: er machte, dass Flann sich aergerte und graemtedarueber, dass zwischen ihm und Grigorss das Spiel nur Spiel warund nicht bitterer Ernst.
Der Faustschlag
Darum geschah Folgendes. Es geschah einmal, dass, als dieMilchbrueder schon bald siebzehn waren, sie von ungefaehr gleich-zeitig am Strande weilten, nicht weit von einander, an der Stel-le so ziemlich, wo einst Wiglafs und Ethelwulfs Kahn gluecklichhereingekommen war. Es war im Sommer, am frueheren Nachmittag.Langsam neigte die Sonne sich ueber3 Meer, roetete sich abernoch nicht und entzuendete noch nicht die Flut, die nicht ebenleblos, aber friedlich, in langen und sanften Zeilen hinter denBaenken brandend, die Blaeue mit Silberflittern bestreut, sichins Weite erstreckte. Es war gut sein hier um diese Stunde.
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