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denn er sähe ein: sie und er paßten „doch haltnimmer so recht zu einand'". Wenn er ihr schwere ^
Jahre bereitet habe, so möge sie versuchen, sie zu ?
vergessen und ihm zu verzeihen ... Da er sie und ?
Erika wohl nicht Wiedersehen werde, so wünsche er -
ihr und dem Kinde für immer alles erdenkliche Glück »
. . . Alois Permaneder. — Ausdrücklich erbot er sich t
in einer Nachschrift zur sofortigen Restituierung der "
Mitgift. Er für sein Teil könne mit dem Seinen :
sorglos leben. Er brauche keine Frist, denn Geschäfte !
seien nicht abzuwickeln, das Haus sei seine Sache, «
und die Summe sei sofort liquid. — i
Tony war fast ein wenig beschämt und fühlte sich ,
zum ersten Male geneigt, Herrn Permaneders ge- ,
ringe Leidenschaft in Geldangelegenheiten lobens- i
wert zu finden. ;
Nun trat Doktor Gieseke aufs Neue in Funktion, ,
er setzte sich mit dem Gatten in Betreff des Schei-dungsgrundes in Verbindung, „beiderseitige unüber-windliche Abneigung" ward festgesetzt, und der Pro-zeß begann — Tonys zweiter Scheidungsprozeß,dessen Phasen sie mit Ernst, Sachkenntnis und un-geheurem Eifer verfolgte. Sie sprach davon, wosie ging und stand, sodaß der Konsul mehrere Maleärgerlich wurde. Sie war fürs Erste nicht imstande,seinen Kummer zu teilen. Sie war in Anspruch ge-nommen von Wörtern wie „Früchte", „Erträgnisse", ^
„Accessionen", „Dotalsachen", „Tangibilien", die sie, ^
den Kopf zurückgelegt, und die Schultern ein wenig ^
emporgezogen, mit würdevoller Geläufigkeit beständig