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Che.[13]Aide* vatter unnd mutter antiphonis warn da haimand, alsob fi fich deß gefliffen hetten das ich in kainn weg hineingeen möchte, das fie mich nifc fehen. Dar zwifchen als ichvor der thür fte, fo kombt mir ain kenüswol entgegen. Daich in fach, ich felbs auf die füefi als faft ich mag in ainöde enge gaffen, da von aber in ain andere. Darnach in ainandre hab ich aller ermefter** alfo mit emffigem fliehen ge-flohen, das mich nit etwar erkennet. Aber ift nifc das diethais die ich fich? fie ifts. Ich zweifei was ich tun fol.aber was ift mir darumb, was will
[A]ls*** Clierea wider umb gieng gegen der haimand auß dem hauß derbftlerin. und feinen willen mit der junckfrauwen verpracht bette, dataget er wider ficli felbs urfach warumb er nit die klaider geendert.allfo das er nit deß verfchniten knechts klaider aus getzogen. unnddie feinen widerumb an getun hett. Es hat fich aber allfo gezimbtund müft von nottuifft wegen difer materi fein das er die klaider nitverwechfeln tet Darumb als die Thais bort das die Junckfraw vonCherea gefchwecht was. und in mit dem fchnoden klaid her geenerfacli. da vermutet fi fich das er an der lefternng der junckfrauwenfchuldig wer § Als ob fie fich deß etc Es was nit fo gantz wun-derber das die lüt in dem hauß warn. Aber das was mer zewun|derndas fie als eben an dem ende in dem hauß warn da der jüngling hinein komen folt. § Aber ift nit das Thais. Vor hett die Thais denjüngling gefehen. yetzo erficht er fie aller erft. § Ich zweifei. Dieerft forcht vertreibt den rat- aber die widerbetrachtung bringt herwider den troft. § Aber was ift mir darumb. Wer der jüngling auffder forcht beharret und hett geflohen fo were der brautlauft' vermittenbliben.
* [B] lücke durch zwei Zeilen
** ermerfter
*** [A] lücke durch zwei zeilen