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r du irrft ganz des wegs. ettwan was difem geflecbt vor zeitenfolicher gnieß by der alten weit, das ift ain nagel nüwesvögeln. Difen weg hab ich der erft erfunden, es ift ain ge-llecbt der menfchen die in allen dingen die vorderften feinwollen, und finds doch nit. den folg ich nacb. gen denenertzaig ich mich nit das fie mein fpotten, funder begegnen] ch inen mit fpot Worten. Und da mit hab ich verwundernvon iren finnen. was fie fagen das lobe ich. wider reden fiedann das felbig ich lobs. wttrd ainer aber wider nain fagen,ich fag nain. jehens ja, ich sprich ja. Zeletft hab ich mirgebotten
5 By der altten weit. Da die leüt frümer waren. Wir i'ynd nun zege-lohyd. Darumb i'pricht er. § Ktwan was vor zytten folicher Ion. Das] ft ain nagel nüwes vögeln. Merck by der alten weit gab man den'eüten die l'ich ti-eiben lil'fen efl'en und trincken als für ain Ion irstreibens. Nun machen fi l'ich als vogler die das gefügel ätzen unddann vahen. Allib vahen i'ie die leüt mit fchmaichen. § Gegen denenerzaig ich mich nit. Gat auff das der arm fprach. ich mag nit derleüt göggelman sein. § Sunder begegnen ich inen mit i'potworten. Als°b er fprach. Ich gedenck vor wie ich inen begegnen foll mit zü-tütteln und liebkallen ee das fie anfallen mich zetreiben. § Und da-"nt Das ift dann zemal fo fie mich treiben wollen fo lob ich fie inandern fachen die fie gern hören untz das meins dings vergeffen wirt.Oder ich gib in recht was fie fagen. als ob alle ire wort und werck01 rr und menglichem wolgefallen. § Was fie fagen das lob ich. Wi-derreden etc. Merck was fie fagen es fei gut oder bofj. er fchembtJl ch auch nit zefchelten das er erft gelobt hat. fo es nun feinemftnaichherren gefeilt. Merck die bofen leiiff der gantzen weit, on inder herren hof von den gnaden gottes.