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"» clainen «der grossen usschutz also beschriben und erfordertwerden, so soll man inen von der landschaft gelt US genminemseekel geben von bus US bis wider bayin für liferung, zerung undallen Unkosten uf ain jeglicb person für man und ross des tags
5 XIUI Schilling heller, desglycken dem von Stutgarten, der in so-lchem usschutz verordnet wurd, des tags VII Schilling heller undnit wyter. Es mögen ouch die, so usserthalb Stutgart in sollichcnbaiden usschutzen verordnet und erweit, so oft sie beschribenwerden, ir jeder ain knecht mit im bringen, dem ouch für liferung
10 und uncosten alle tag uf man und ross XIIII Schilling heller gebenund gerechnet werden sollen und nit wyter.
Die vorgemclten erweiten personen in baiden usschutzen sollen°uch also verordnet blyben und nit geendert werden, es were dann,das sich ainer oder mer us inen nit geschicklich hielten oder sunst
15 durch kranckheit oder in ander weg untaugenlich wurden, so hat(li c landschaft jeder zyt macht den oder die selbige mit anderngeschickten personen zu ersetzen nach irem gefallen.
So oft ouch furterhin ain gantze versamblung ains gemainenlandtags furgenomen und gehalten wurdet, so haben sie alwegen«nacht diso baid usschutz zu endern, zu mindern, zu meren, garabzethun oder von nuwen zu besetzen nach irem guten willen und^gefallen, wie sie jeder zyt für nutz, notturftig und gut wirdansehen.
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Das Datum ergibt sich aus der bei Sattler II, Beil. 82 abgedrucktenAnweisung für die Kammermeister, die gleichzeitig in das Leben gerufen wurden.
27. Kaadener Frieden.1534 Juni 29.
Nach dem Original im Kgl. Staatsarchive zu Stuttgart. — Abdruck: Keyscher II, 75.
Wir Albrecht von gots gnaden der hayligen römischen kirchendes titeis saneti Petri ad vineula priester cardinal, legatus natus,sitzbischof zu Magdeburgk und Meintz primas, des hayligen römi-schen reichs durch Germanien ertzcantzler und churfürst, admini-Strator des Stifts zu Halberstadt, marggraven zu Brandenburgk, zuStettin, Pommern, der Cassuben und Wenden hertzog, burggraf zuNurembergk und fürst zu Ruhgen, und von denselben gnaden wirjJ«Wg hertzog zu Sachsen, landgraf in Doringen und marggraf zu^eyssen bekennen und thun kundt an diesem offnen brieve, nach-