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der cautzly aller jerlichs gegeben werden zwaytausend gtildin fürunser person, davon wir uns selbs mit claidern, clainoten und waszu unser person gehört, auch mit hengsten und pferiden für unsernsattel, marstaller und stalknecht versenhen, dcsglieh all handtwerek-lut umb das, so sie für uns selbs und die vorgemelten hengst und 5pferid machen werden, usrichten sollen. So sollen uns graveEberharten dem jungern auch alle jaur aus der cantzly gebenwerden druwtausend guldin zu dem opfergelt, das uns von denprelaten bisher gegeben ist und das wir eingenomen haben, davonwir uns selbs mit claidern, clainoten und was zu unser person 10gehört, auch mit hengsten und pferiden für unsern sattel, mar-staller und stalknecht versenhen, dessglich all handtwcrcklut umbdas, so sie für uns selbs und die vorgemelten hengst und pferidmachen werden, usrichten sollen. Desglich sollen unser yeglichsgemahel jerlichs in iren gewalt gegeben werden fünfhundert guldin 1&zu irem lust und notturft zu gebruehen, auch sich selbs davon zubeclaiden und alles das zu versenhen, das von iren wegen uszu-geben ist, und darzu auch ire junckfrowen und edelknaben zubeclaiden ungeverlich. Item unser yeder haut im auch vorbehaltendie lehen gaistlich und weltlich, die er hievor zu lyhen gehabt 20haut, furo sinen leptag aber zu lyhen, doch das die brieve daruinbus der cantzley genommen werden sollen. Item ob wir graveEberhart der junger zu zeyten usserthalb des gewöndlichen hofsin ander unser baider stett ryten und etlich personen unsers ge-maynen hofgesinds mit uns nemen würden zu kurtzwyl oder zu 25jagen, byrsen oder bayssen, so sollen wir mit denselben, die wiralso mit uns nemen, an denselben enden von unser baider ampt-lüten mit costen gelifert werden unabgebrochen der druwtausendguldin, so uns wie vorsteet in unser camer gegeben werden sollenon geverde. Wölten wir aber usserthalb unser baider land zu et- 30liehen unsern herren und fründen oder anderer ende ryten umbkurtzwyl willen, es were zu stechen, rennen oder anderen dingen,und nement mit uns etlich us der anzal unsers gemainen hofgesinds,diewyle dann dieselben am hofe die zeit kainen costen täten undwir sie an solichen enden Ufern und vercosten mustert, sölt uns 3&zu solichem ryten zimlich zerung gegeben werden, nämlich so vilals solich personen und pferid, die wir mit uns nement, die zeitam hofe gebraucht und costet haben möchten ungeverlich. Undals wir grave Eberhart der elter uns vorbehalten band die gältenund nutzung der stett, slos und guter, die uns von unser lieben 40