Rosaceen. Spr.
Icosandria Polvandria. Lin -%/
TO RM E NTILLA. Tormentille.
Gattungs-CIiaracter: Kelch achtspaltig, Abschnitte wechselweise Heiner, Blu-menkrone vierblättrig, Fruchthüllen rundlich, Früchtboden klein, ? rhaben, saftlos.
TORMENTILLA ERECTA. L.
Gemeine oder aufrechte Tormentille, Tormentillwurz, Ruhrwurz> Blulwur%>
Heilwurz, Siebenfingerkraut.
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Beschreibung : Wurzel knollig, knotig, gebogen, oben verdickt und schuf"pig, mit vielen langen steifen Fasern besetzt, aussen rothbraun, in "nen blassroth. Stengel 1 bis 2 Fuss hoch, mehrere aus einer W urzel, aufrecht, schwach, fadenförmig, haarig> oben ästig. Blatteisitzend, abwechselnd, 5 bis 7zählig. Blättchen keillanzettförnug> & esägt, haarig. Blumenstiele, einzeln, fadenförmig, aufrecht, hau rl &'Blumenblätter verkehrtherzförmig, abstehendbeinahe so lang als d eTKelch, gelb.
Wächst in ganz Deutschland, auf trockenen Triften, Wiesen und Wäld e] ?l?uncl ist ausdauernd.
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Blühet den ganzen Sommer über. Die Saamen reifen im September 1171October.
Officinell: die Wurzel und das Kraut * Radix, Herba Tormentillce,
Verwechselt kann sie mit Tormentilla reptans L. und Commarum palusi 1L. werden.
GRAUMÜLLERS Handbuch der ph. Bot. III er Theil pag. 178.
Zergliederungen. 1. Eine Blume.
1. Ein Blumenblatt.
3. Der Kelch mit den Fruchtknoten und Stempel 11 V e
grössert.
4. Ein Staubjaden mit Staubbeutel.
5. Ein Fruchtknoten mit Stempel.
6. Kelch mit zeitigen Saamen in natürlicher Gröss€•
7. Ein Saamen in natürlicher Grösse.
8. — — vergrössert