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2 (1878)
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789
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Rapa. 789

K»Wl 0l * d " m ^ a Pae erudum, Oleum Raparnm crudum, Oleum Sapi, rohes Riibiil, rohesOeI ( a ® a us dem Samen gepresste fette Oel. Es ist ein nicht trocknendes'oild Vo lc ^ fliessend, gelb oder bräunlichgelb, ohne besonderen Geruch undDas ^ ose ^ mac ^- Vergl. im Uebrigen unter Olea pinguia (Bd. II, S. 577)."fld r °^ e Rüböl dient in einigen Fällen als ein billiger Ersatz des Olivenölsauch in vielen Gegenden Deutschlands als Speiseöl verwendet.

^ a P ae depuratum, Oleum Raparum, Oleum Rapae raffinatnm, gerei-"ad Scjj >0 ra ffinirtes Rüböl ist das mittelst Schwefelsäure oder Kalichromat*®felsäure von den schleimigen, harzigen und zum Theil farbigen^ ranz Rüböl. Es ist klar, blassgelblich, von sehr unangenehmem

LiQi m 1 ®' em Gerüche. Es findet in der Armenpraxis und Yeterinärpraxis!! e konotn^ en ' Pflastern un ^ Salben in Stelle des theuren Olivenöls, in der16 a ' S Br ennöl, in der Technik als Schmieröl, zum Fetten der Wolle etc.°der j> n S- Das zu einem äusserlichen Mittel vorgeschriebene Oleum RapaeParum ist stets das raffinirte Rüböl.

{ '""! ^apae deresinatum, entharztes Riiböl ist ein von den harzigenuj. 13 freien Fettsäuren befreites Rüböl. Es ist ein klares blassgelbes,t 'äßdli n ^ eae ^ m riechendes Oel. Man erhält es aus dem rohen Rüböle durchJalih*« ^ Kalihypermanganatlösung (auf 1000 Th. Oel circa l x / 2 Th.

' r oxihij lman ^ ana ' ; ) un ^ Digestion des decanthirten Oeles mit gepulvertem,|f 'n pi 1 ^ Cai ' 30I1 at. Bisher kam es im Handel nur selten vor, wäre aber für>'ivetiö] l ( '' rnace uti8chen Gebrauch weit geeigneter als das raffinirte Rüböl. Deme kschm' es i ns °f era nach, als es in dünner Schicht der Luft ausgesetzt.leri S wird und eine theilweise Eintrocknung zu erkennen giebt.

w

V ° n jeden nscllmiere - Harzöl, raffinirtes Rüböl, Talg und Paraffin,^Pllve wer ^ en durch Schmelzung vereinigt, dann mit 100 Th.

v" 6 ^ei K tem Kalkstein und soviel präparirtem Graphit vermischt, dass', r te s ^ e J^ asse entsteht. II. 250 Th. Axungia rapina, 60 Th. raffi-3o Tiu 1 °d er Pyroleum Rapae werden durch Schmelzung vereinigt

grüner Seife und 100 Th. präparirtem Graphit gemischt.

I^rolj^^nschmiere. 100 Tli. Paraffinöl, 150 Th. Talg und 200 Tli.!s 3o Rapae werden in gelinder Wärme vereinigt, auch wohl mit 20

Präparirtem Talk st ein gemischt.

pyreumaticum densiorem exhalare coe-perint. Tum sepone et decantha.Dieses Oel wird hauptsächlich zur Dar-stellung von Maschinenschmieren ver-wendet.

Vet. (3) Axungia rapina.

Künstliches Fett.

fy Cerae Japonicae 80,0Sebi taurini 70,0Olei Rapae crudi 250,0.

Liquando mixta usque ad refrigerationemagitentur.

Dient in Stelle des Adeps suillus. zuUnguentum Althaeae, Unguentum viride,Unguentum acre in der Veterinairpraxis.

p *1) Mnimentum volatile.

" lnula magistralis Berolinensis inusum paupereum.

Öle"

vJlei T,

^c^UorfP^finati 80 ,0.

umoni caustici 20,0.

t J yj'o j ^JToleuiu Rapae.

Ue Colza. Oleum Rapae

H- q adustum.

M.inii^' a P ae raffinati 1000,0

' 1 ebetl£ rae P arat i 1.0.

a Wonp, °upreum Immissa inter agi-m eoquantur, donec fumum em-