Quercus. — Quillaja. 787
f, tt Sen a un? e n ieu " Essenz > aus der Mohren-Apotheke in Leipzig, Mittel gegen Blut-, 6t Uch • " e bä.rmutterleiden. Eine rothgelbe etwas trübe Flüssigkeit, welche denatl fang 8 eiT ' e s Gemisches von Zimmt und Nelkenöl, und einen stark weingeistigen,Sc Wa c ], 8a ' zi gen, dann adstringirenden und brennenden Geschmack besitzt undS ' a iz, w : Sau er reagirt. Sie ist ein alkoholischer Auszug einer chlorophyllhaltigen Sub-V 'ell e 'i c v, e solche in den Blättern und jungen Binden der Eichen auftreten, welchem8 °Me , r „ . Zur Verdeckung der Abstammung einige Tropfen Zimmt- und Nelkenöl,8 "nge Mengen Stärkesyrup und Salmiak zugesetzt sind. ( Mueller , Analyt.)
^' Si n<iis, S u * s * ein » Mittel dagegen von B ursitt besteht aus Galläpfeln, Eichenrinde,em Moos und Leim. ( Hilger , Analyt.)
Ao P »rwt, Maczüski's in Wien, zum Färben grauer Haare. Eine Flasche mit4 Chlor enthält 1,0 Brenzgallussäure; 0,24 Ferrichlorid; 0,4 Cuprichlorid;
a 'yt) Masser stoff und Rosenwasser bis zur Ausfüllung von 70,0. ( Wittstein,
^ ar 'ß vi., e ' ner anderen Untersuchung sollen auch Bestandtheile der Eichenrindere ten sein.
Quillaja.
® ,>ler /rn"^ a ^ a Suponaria Molin, ( Quillaja Molinae DO.) und QuillajaÜer ertn os DC., baumartige in Chile und Peru einheimische, zu dem Tribuslra eaceen gehörende Rosaceen.
f^di^* ^ u ' 1 1 aj a e, Cortex (jnillajae CMlensis, (juillajarinde, Pananiarinde, Seifen-kommt ® e ^ r °cknete Rinde der vorbenannten Quillaja-Arten. In den Handelti^ßöför 0, ' n ^ ® ^ m ' ^ c k en > verschieden langen und breiten, theilske Ii r , r !' gen ' theils tafelförmigen, gewöhnlich von der braunen, tiefrissigen'"att g / Mittelrinde befreiten, also aus Bast bestehenden Stücken, mit ebener,Gatter mu t zi gweiss- oder blassbräunlicher Aussenfläche und noch blasserer,^.''tterL ZUWe 'l en etwas rissiger Innenfläche. Im Bruche ist die Rinde grob-i Ulu ^ stäubend. Die Rinde ist geruchlos, aber von anfangs schlei-fe 'l l( , ".'Dennach scharf kratzendem Gesehmacke. Der Pulverstaub der%8lic h Wlrk t starkes Niessen. Auf der Bruch- oder Schnittfläche, welche'^tischg' i.- ( ' er Seiblich weiss ist, beobachtet man mit der Lupe glänzende pris-'koxalatkry stalle.
^ a '^oxaUt' lt '^ e '' e s ' n ^ vorwiegend Saponin (Quillajin), etwas Stärkemehl,
! "' Ve rs ^ evva hrung. Man hält die Quillajarinde in Form eines stark groben6 'htill eri 0lrä thig. B e j d el - Pulverung hat der Stösser das Gesicht zu
die j>- 9- Diese ist hauptsächlich eine technische und ökonomische, in-Sof' n< ^ e We S en ihres Saponingehaltes die Seife ersetzt. Arzneilich hat^öfting j s eiu -Anwendung gefunden, als sie ein Bestandtlieil des Coaltar
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^ lnte r nr , a . ^®illajae concentrata. 1 Th. der grobgepulverten RindeDigestion mit 10 Th. verdünntem Weingeist erschöpft, die
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