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2 (1878)
Entstehung
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780
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Quassia.

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Quassia, welche fast durchweg als L ignum Quassia e ra spat um imliehen Handel angetroffen wird. Letztere darf daher nicht gekauft weiDer Kenner unterscheidet die geraspelte Surinam-Quassia sehr l elCder Jamaika-Quassia und zwar an der Farbe. Erstere ist gelblich,gelblichweiss mit einem Stich ins Gelbgrünliche.

Picrasma ercelsa Planchon, Simaruba excelsa dc., Picraentt_ lU) ALindlet, Quassia excelsa Scwartz , Rutacee) ist auf Jamaika einheim )sCliefert die Jamaika-Quassia oder das Jamaikanische Quass 1 e 11 , gr e.Dieses bildet meist dickere Knüppel und Scheite. Die runzlige, j 1 ^e r

dickere Rinde sitzt fest an und ist s . e j,terablösbar. Das Holz ist etwas 1

nnd blassgelb. 1 Die Jahresringe s®15 Mm. breit, die Markstrahlen

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rader und mit unbewaffnetem Aug e 18g igkennen. Weisse, welligTinige, unreg eunterbrochene, mitunter netzadrig \j, fei>dene Linien aus Holzparenchym 0 O lz,

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y' in peripherischer Richtung durch das e ;p

* ' " ' ; " 1 ** ° J ' eJ mit grossen einzeln und zu 24 » eb<3 Lef

' ander stehenden Spiroiden. Eine dünne

Fig. 171. Stück der Fläche einer Querschnitte Schnitte dieses Holzes, gegen d j* lfoi«>

von Jamaika-Quassia. Lupenhild. gehalten, läSSt Weit dunklere « r . giflC

3fach vergrössert. j T i . lo Wlß 1,

der Jahresringe erkennen als > ^u 1 " 1

gleiche Schnitte von Surinam-Quassi»^ist das Mark durch eine bräunlich-graue Farbe schärfer markirt, lind e in eauf der äussersten Fläche feiner streifig. Ohne Grund wird diesem H° lz Alsdrastische Wirkung zugeschrieben, andere halten es für schlecht® 1 -^jg.Fliegenholz versieht es seine Dienste eben so gut wie Surina®'» j efWill der Apotheker dieses Holz als Fliegengift vorräthig halten s ,° (1 2 11es mit der Signatur I,ignum muscarnm oder Ligimm uins<'i 1 ' 1versehen. " . ce a

Der Quassia soll das Holz von Rhits Metopium L. ( Terefo^ " d ; e se 3Sumachina. Petandria Trigynia ) untergeschoben werden. Die R® e gHolzes sitzt fest an, ist mit schwarzen Harzflecken bedeckt, undlinterscheidet sich durch einen Gehalt von eisenbläuendem Gerbstoff-wird daher beim Uebergiessen mit einer Eisenvitriollösung oder * el pjes eEisenchloridlösung geschwärzt, Quassia davon aber nur dunkler gefärbfalsche Quassia hat drastische Eigenschaften.

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Aufbewahrung. Die Quassia wird nur geraspelt oder zerschnitt'" ^ elJ d e 'wahrt und abgegeben. Die käufliche geraspelte Quassia soll nicht ^ d ;l5werden, weil sie einmal die Erkennung der Surinam- Waare erscandere Mal es fraglich wird, ob sie nicht bereits mit Wasser e * '' lasse' 1 'Der Apotheker muss also das ganze Holz kaufen und selbst schnei e s si% eoder die geschnittene oder geraspelte Waare aus der Hand völlig z uv » 9Apotheker und Droguisten beziehen. Eine geringe Menge Quassia .jjjiiii'»feines Pulver vorräthig gehalten. Behufs der Pulverung ist einedes geraspelten Holzes an einem warmen Orte nöthig j je u

Bestandteile. Diejenigen des Quassienholzes, sowohl des ^ 111 ' e j 0 ewie des Jamaikanischen, sind ausser der Holzfaser: Pektin, Zucker,