Papaver.
sind sie geruchlos und schmutzig-violettroth. Der Geschmack ist s^kaum bitterlich. Verwechselt werden sie mit den Blumenblättern des i .
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Blüthenknospe, die gedreht w ;,. lr „ 110 . habe"'
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hierbei leicht zu einzelnen schmierig-weichen Klumpen zusammen, wen 11 <i eldick ausgestreut werden. Sobald sie lufttrocken sind, werden s ' e g );^ e !]Ofenwärme schärfer getrocknet, alsbald geschnitten und in den Vorrat 1zusammengedrückt aufbewahrt. Sie werden bei feuchter Luft se ^, 1 >c ] 1 er ,1 ffeucht, wesshalb es besser ist, sie geschnitten und getrocknet in ^ jj ^Gefässen aufzubewahren. 100 Tli. frische Blumenblätter geben 1®trockene. A
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Bestandtheile. Riffard fand in den Blumenblättern in Proc c " Ii 1 ''fettige Materie, 40 rotlien Farbstoff, 20 Gummi, 28 vegetabilischeAlkaloid enthalten sie nicht. Leo Meyer fand darin 2 Säuren, die 1* jiei 1 'säure und Klatschrosensäure als Zersetzungsproducte des Farbstoft»'sind amorphe, rothe, sauer schmeckende, in Wasser lösliche SoErstere ist in absolutem Weingeist löslich, letztere nicht. Das von ' e " s
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Fig. 133. Aufbrechende
Fig. 132. Papaver Rhoeas. a. Blüthe vonoben gesehen, b Blüthenknospe.Halbe Lin.-Grösse.
in der ganzen Pflanze aufgefundene Alkaloid, Rhoeadin (C 42 H 2t NOfi) ^.^gg'unlöslich in Wasser, Weingeist, Chloroform, Benzol, Ammon,wenig löslich in Aether, geschmacklos und nicht giftig. p ge 2 ''
Die frischen Klatschrosen werden von der Deutschen Pharffläk 0 "
Bere.tung des Syrupus Rhoeados vorgeschrieben. p' e
Anwendung. Die Klatschrosen gehören zu den schleimigen ^i^ < ! u lii? el1 ''sind wegen ihrer rothen Farbe beliebt. Bei Kindern sollen sie » cwirken.
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