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Syrupi Saccl
Keu'cu 0eft ei-sucll nuaten).
Natrium bromatum.(2) Syrupus Natrii bromati.
toft" brom:| ti 5,0.
liari 95,0.
einen Theelöffel (bei
- Natrium chloratum.
(3) Unguentum Natrii bromati.
iif Natrii bromati 5,0.
Soluta in
Aquae destillatae 3,0misce cumAdipis suilli 42,0.
ei Arcanum. Konfwehmittel von W. Hollos in Skaneateles (N. Y.) besteht ausß'om'n. '"<> ^i ak : Uirch rtpiriösen Auszuge von Enzian und aromat.schen Stoffen,und Lupulin-Tinctur.
Natrium chloratum.
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flilorid W," m c ''' 0 r 11 * 11111 > Matrum muriaticum, Sal commune, Mnrias Sodae, Natrium-8°rt eil ' ''lornatrium , Sodiumclilorid, salzsaures Natron (NaCl = 58,5) wird in vierv °rrätliig gehalten.
^°8sii" ®emmae, Sal montanum. Sal fossile, Steinsalz, Bergsalz, das farblosespalte ' n grosse n würfligen Krystallen oder in dichten krystallinischen Massen,>eii en aV nac 'i den Flächen des Würfels, mit muscliligem Bruch. Es wird zu-Zus atn 111 den Apotheken gefordert, indem es noch in alten Vorschriften füren 8etzungen verschiedener Volksmedicinen aufgeführt ist.
"chen j^ a ' ma rinnm, Seesalz, Meersalz, Boysalz, ist das unreine, in den süd-f ' rei ^ , ilr,," Ste "l ;lndern > n den sogenannten Salzgärten aus dem Meerwasser durchW eij.'^ 68 yerdunsten desselben in der Sonnenhitze abgeschiedene Salz. EsJöd A 1 terlichen Geschmack, bildet grössere Krystalle als das Kochsalz^ * ne b en unbedentenden Spuren Jod- und Brommetallen mehrereC ^l°riä , tvons 'licat, Natronsulfat, Magnesiasulfat, Kalksulfat, Magnesium-f' 6 r ein ZU y eilen aueh Spuren Blei- und Kupferverbindungen. Endlich ist es'zte rein M ® lss ) meist grau oder gelblich und gewöhnlich hygroskopisch. Aus' r °cknei r un d e wird es in steinzeugenen oder hölzernen Gefässen an einemt*as au fbewahrt.
e inem '.^ csa ^ z w ird zu Bädern verwendet.m F ussbade 1 — 1,5 Kilogr.
i ö ' " a trinm chloratum crndum, Sal commune, Sal culinare, Kochsalz, Salz,p Hau/ 1 ! ® a ^ nen dargestellte Salz, wie es als Kochsalz in Deutschland inllv ei . e kommt. Es bildet ein weisses, mehr oder weniger grobkörniges\ e ' c hen ^, US keinen würfligen Krystallen bestehend. Die fremden Salze, mit
Zu einem Vollbade 3—6 Kilogr.
c hlori(] verunreinigt ist, betragen 1 — 3 Proc. Enthält es Magnesium-8p ; r O ist es gewöhnlich mehr oder weniger feucht. Es ist hin und wider
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ren Zink verunreinigt angetroffen worden.
Natrium chloratum purum, Sal culinare depuratum, reines Natriumchlorid,«niatrium, gereinistes Kochsalz. Behufs seiner Darstellung fällt man aus
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iT4Ä:;/rt S to (Kalk- und Bittererde) dure,
Tv °cw ' dann mit Salzsäure neutralisirte Lösung dampft; mi* zeB imC{l '°ss (;n sondern verfährt wie bei der Darstellung ' deg Na trium-
' ma u dampft die Lösung soweit ein, bis die grosste Me B
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