^ (3) Weinfarbe.
Ahm; 0 *' Myrtillorum 100,0Solv e j™ 11118 Pulverati 2,0.
Naphthalina.
Villi rubri optimi 850,0Spirtus Yini 50,0.
Sepone per dies octo, interdum agitando,tum per linteum cola.
Naphthalina.
ei Q ^^halina, Xaphtlialinum, Naphthalin, Naphtalin (C 20 H 8 oder C 10 II 8 = 128),Wa Ss „ ° Destillation aus dem Steinkohlentheer abgeschiedener fester Kohlen-Suiji; ^ as reine Naphthalin des Handels bildet weisse glänzende, durch
Tafei n gereinigt schuppenförmige, aus Aether krystallisirt rhombische' ,(ler prismatische Krystalle von schwachem, an Theer erinnerndem ge-lich Geruch un) j e t was scharfem erwärmendem Geschmack, wenig lös-
So wie n
. . Nasser und kaltem Weingeist, leicht löslich in kochendem Weingeist,Oxal H ,'" ^ e ther, Schwefelkohlenstoff, flüchtigen Oelen, Essigsäure, wässrigerWÖ^H^^ösung, nicht löslich in wässrigen Alkalien. Es ist schon bei ge-ru Sg l '® 1 ' Temperatur etwas flüchtig und verbrennt angezündet mit starkattQo f T r ^' am nie. Es schmilzt bei 80° unter Absorption mehrerer Volumei f Luft, verwandelt sich bereits unter dem Schmelzpunkte in
... 1 und sublimirt: und siedet bei circa 218° C. Spec. Gew. 1,15. Das
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Naphthalin lässt die absorbirte Luft wieder frei. Geschmolzenindigo leicht, ebenso Phosphor und Schwefel.
Aufbewahrung. In dicht geschlossenem gläsernem Gefäss.
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'jnd j ( .. Un 9- Das völlig reine Naphthalin ist beim Erhitzen völlig flüchtig'•ch ' u concentrirter Schwefelsäure farblos auf (das käufliche gewöhn-
^ Ihjj bräunlicher Farbe). Eine Identitätsreaction ist nach Vöhl folgende:,asser ' SC Naphthalin mit dem ersten Salpetersäurehydrat, verdünnt mite ' öe Di i'r, W ^ sc ^ den Niederschlag mit 20proc. Weingeist aus, bringt ihn auf1 "' :l8e m it einigen Tropfen Kalilauge und Schwefelleberlösung zu-j Q verdampft im Wasserbade. Es bleibt ein Rückstand, welcher
»eingeist mit rothvioletter Farbe löst.
Das Naphthalin ist innerlich als Anticatarrhale, Vermifugum,fttlv ern . ritlcum in Gaben zu 0,1—0,2—0,3 drei- bis viermal täglich (in Pillen,jedoch ^userlich gegen chronische Hautleiden jeder Art empfohlen worden,2 Ur jj ^enig ; n den Gebrauch gekommen. In der chemischen Technik WirdesY^'au verschiedener schöner Farben (Martiusgelb, Magdalaroth etc.)
r °nanli i ' n ^ em es m it Salpetersäure (wie Benzol) eine Nitroverbindung,' liefert, welche durch reducirende Agentien in Naphtylamin1,1411 da C 6n ^ ^ em l'l'enylamin oder Anilin) übergeführt wird. Ferner kann68 Sute 1 ^ ^ euz °esäure fabriciren. Bei dem Ausstopfen der Thierbälge leistetrt a l zu lenste > d en Insektenfrass abzuhalten. Man mischt es dem Fiillma-w Kanj bestreicht das Innere und Aeussere der Bälge mit einer Lösungi'tel „ 1 Ul 'i ns in Benzin oder Aether. Eine ähnliche Lösung eignet sich alsge Sen Motten.