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2 (1878)
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Magnesia sulfurica. Magnesia sulfurosa.

M. D. S. Zwei Löffel den Tag Uber zunehmen (gegen Cephalalgie Schwangerer).

(6) Sal Cheltenhamense.

Cheltenhamer Salz.

iv Natri sulfurici sicei

Magnesiae sulfuricae siocaeKali sulfuriciNatrii clilorati ana 20,0.

Misce. Fiat, pulvis.

D. S. 12 Tlieelöffel in einem halbenLiter Wasser gelöst (als Laxans).

(7) Serum Lactis Weiss.

Petit-lait de Weiss.Praeceptum Pharmacopoeae Franco-Galllcae.

iv Folliculorum Sennae

Magnesiae sulfuricae ana 4,0Florum HypericiFlorum Galii luteiFlorum Sambuci ana 2,0Seri Lactis fervidi 1000,0.

Digere per horam dimidiam, cola etfil tl!1.

(8) Solutio Salis amari Henri-

Liquor Salis amari acidus JutmaNN-Mixtura Jutmann.

IV- Magnesiae sulfuricae 40,0.

Solvc in

Aquae destillatae G0,0Acidi sulfurici diluti 10,0et filtra.

Des Morgens nach dem

D. S.

stück 1 2 Esslöffel mit etwaszu nehmen

Arcana. De la Cruz natnrgerechtes tropisches Kräuter - Heilpulver >

beau 'scher blutreinigendes Kräutertheepulver mit (auch ohne) BittersalzEbenso der Kräuterheilthee (beide von einem gewissen W. Becker in Braunscß ^vertrieben). Ein Gemisch aus Bittersalz und höchst fein zerschnittenen Le BeaU 0Krautel'tbee. ( Leube , Analyt.)

Kräuterpulver von Le Koi . 30 Th. Bittersalz, 12 Th. Farinzucker, 12 Tb. P r r {.parirtes Gerstenmehl, 6 Th. Bittersüss, 40 Th. Sennesblätter gröblich g e P u(60 Grm. = 1,5 Mark.) ( Hager , Analyt.)

lieb®' 1

Luftwasser des Apothekers Fürst in Prag, 8 "gegen alle möglichen körpe^ }e tLeiden. Eino Lösung von 1 Th. Bittersalz in IIV2 Th. kalkhaltigem Brunnen"'(400 Grm. =0,75 Mark.) ( Wittstein , Analyt.)

Desinfectionswasser von Dr. Petri (Berlin), eine alkalische 4,5proc.chloridlösung mit etwas Magnesiasulfat und mit A'itrobenzol parfümirt. (ScHÜ B51Analyt.)

Magnesia sulfurosa.

n Q,0' lJr

Magnesia sulfurosa, Magnesiasulfit, scliwelligsaure] Magnesia (Mg^ D6H0 = 106 oder MgS0 3 + 6aq = 212).

n

Darstellung. In ein Gemisch aus 1 Th. reinem Magnesiasubcai' 1 ' ^5und 8 Th. destillirtem Wasser wird so lange Schwefligst 111 ^geleitet, als Kohlensäure entweicht und bis die Flüssigkeit zerstöre» ^Lackmusblau einwirkt. Das Gasleitungsrohr darf nur 2 3 Ctm. pji 1

Niveau der Flüssigkeit ausmünden und diese wird während der Ope ra ^ l0 .^jgt®einem Glasstabe sanft agitirt. Man stellt die mit Schwefligsäure S e ®' l g ^lli'Flüssigkeit einen halben Tag bei Seite, decanthirt, übergiesst den jjjPnisclien Bodensatz mit 45 Th. Wasser, lässt ihn absetzen und saUin !f |)1 p>''in einem Trichter über einem Bäuschchen lockerer Glaswolle, wäscht 1 jjgtetwas kaltem Wasser nach und trocknet ihn auf Porcellantellern ausg® e jiian einem schattigen, kaum lauwarmen Orte. Liegt es in der Absi e 1 '