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2 (1878)
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395
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Magnesia citrica. 395

äun^' e ' n sc ' 1 ^ n we ' ss bleibendes Präparat zu erlangen, ist die Vervven-

j,. Ingredienzien von grosser Reinheit erforderlich.b 0n '' ne an dere von Hager gegebene Vorschrift lässt 25,0 Natronbicar-p ulv at n pd 20,0 krystallisirtes Magnesiacarbonat zuerst zu einemmischen, dann ein Pulvergemisch aus 20,0 Citronensäure und 20,0Cell a nSfture darunter rühren, hierauf das ganze Gemisch in einem por-

tal- nenen Kasserol im Wasserbade unter Umrühren mit einem Glasstabe er-i Ur ® e,1 > b's eine krümlige oder körnige Masse entstanden ist, und diese Massetiges w ' e derholtes Abschlagen in einem Perforat von Weissblech und vorsich-^ erre iben der grösseren Kliimpchen in die Granellenform überführen,ty 'f?es mittelfcines Pulver ist abzusondern mit einigen Tropfen verdünntem2uf(j^ e ' 8 ^ zu befeuchten und durch Erwärmen etc. in die Granellenform über-äcjj llen * Das Brausemagnesiacitrat wird zu 15,020,030,0 als angenehmec kendes mildes Abführmittel genommen.

l(ji a "®8n«sia citrica effervescens cum Ferro, (Jranella aerophora cum Miig-st et Ferro, eisenhaltiges Magnesiacitrat in (iranellen. Folgende Sub-

*ta U e . n . »erden als Pulver gemischt: 30,0 Natronbicarbonat; 20,0 kry-8 iu r 1S ' rte8 Magnesiacarbonat; 20,0 Citronensäure; 20,0 Wein-Di eg 0 Un< I 5,0 entwässertes Ferros.ulfat (Ferrum sulfuricum siccum).U tltei . s Pulvergemisch wird in einem porcellanenen Kasseroi im Wasserbadeist ^rühren erwärmt, bis eine krümliche oder körnige Masse entstanden^eis k man wiederholtes Abschlagen in einem Durchschlage aus

V c '' (mit 1,01,5 Mm. weiten Löchern) und vorsichtiges ZerreibenSüsseren Klümpchen in die Granellenform (Körnerform) überführt.^ er Gehalt dieser Granellen an Ferrooxyd beträgt 2 Proc. Man giebt3)05,07,0 zwei- bis dreimal täglich, indem man die Dosis auf dieSiebt und Wasser nachtrinkt. Eine neue Specialität ist das

citricum effervescens. Man bereitet es in folgender Weise:p^ronferripyrophosphat; 20,0 Natronbicarbonat werden zu' a tt\Va- Ver & em ' sc ht ^ einigen Tropfen Wasser angefeuchtet, an einemftetDi , men ^ rte Setrocknet, wieder zu Pulver zerrieben uud mit einem Pulver-au s 35,0 Weinsäure; 30,0 Citronensäure; 5,0 Magnesiasub-^ e iii Un( ^ 60>0 Natronbicarbonat vereinigt. Unter Beihilfe von etwas^ält wird aus dem Gemisch ein granulirtes Pulver gemacht. Es ent-

Proc. Eisen.

Ma S«esiae citricae aerophora, Limonade gazeuse citro magnesienne,S 0l . acitl 'atbrauselimonade, Zitronensäure Magnesiasaturation, wird gewöhnlich exy^tair ! 3ere ^ e ' : ; weil der Uebergang des amorphen Magnesiacitrats in dieitten i?' sc ^ e Form nicht ausbleibt. Diese Veränderung tritt gewöhnlich dena g ein, selbst wenn die Limonade auch an einem kalten Orte aufbewahrtbe r[r ^ er Aufbewahrung bei einer Temperatur unter + 8° C. ist der']' : f g u an S in metamorphes Magnesiacitrat verlangsamt und es nimmt in FolgeH C hi Pen8i0T1 ^ ei Partikel dieses metamorphen Citrats die Flüssigkeit eineBocl 6 " 111 ® 6 Konsistenz an, bis die Abscheidung des krystallinischen Citratsf ^ert. 6 ^^ 2 er ^°ig t ist- Diese Metamorphose des Magnesiacitrats wird um1 e ies n, a Se zurückgehalten, wenn statt des Zuckersyrups ein reines kalk-

^j Cer ' n ZU1 Mischung verwendet wird.ö "ig . ars tellung dieser Limonaden ist die krystallisirte Magnesia, welcheft Zu r ei T T Von K; a 'kerde ist, besonders geeignet.

4i) ch etl Unterbringung dieser Brauselimonaden werden starke Mineralwasser-(-'nutzt. Folgende Vorschriften sind zu empfehlen: