Magnesium. — Magnesia.
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fies' ® un ^ Analyse. Magnesia ist fast unlöslich in Wasser. Die Mag-stä U i™ 8alze ^ ar " ) ' osen Säuren sind farblos, im Uebrigen wenig feuerbe-CliI ■ ' Leichtlöslich in Wasser sind das Nitrat, Sulfat, Lactat, Acetat,atn°"^' auc ^ das Citrat, Oxalat und Tartrat, so lange sich letztere imsta ,] ' e . n Zustande befinden, sind aber schwerlöslich im krystallinischen Zu-Lö« C ' ' n we l c ^ en sie leicht durch Einfluss der Wärme übergehen. Aus denj,j n Sen der Magnesiasalze fällen Aetzalkalien, Aetzkalk, AetzbarytAct e8lah y dra t, nicht bei Gegenwart einer reichlichen Menge Ammunsalz. —fällt nur in neutralen Lösungen theilweise Magnesiahydrat, leichtdah . ' n e ' nem Ueberschuss Ammonsalzlösung. In sauren Lösungen entstehtv °Ust" ^ e ' ne Fällung. Alk alicarbon ate bewirken nur in der Siedhitzegros an< ^Se Fällung (Magnesiasubcarbonat). Ammoncarbonat fällt nur im, en l jT eberschuss und nur selten vollständig. In saurer Lösung bewirktt»i c ^ eiDe Fällung. — Barytcarbonat zersetzt nur Magnesiasulfat vollständig,Öiffe. ^ a gnesiumchlorid, Magnesianitrat. — Schwefelwasserstoff ist in-Af,, en '> Schwefelammonium ebenfalls indifferent bei Gegenwart vont 0n 0nsa lzen und hält sich dem Aetzammon ähnlich. Alkalioxalate fällen nur inH . tttrmen Magnesiasalzlösungen Oxalat, nicht in verdünnten. Beim KochenPilo, 6 * ^ er S rösse re Theil Magnesiaoxalat schwerlöslich aus. —• Alkali-^^ate, Ammonphosphat fällen bei Gegenwart einer überschüssigentn a ° e Aetzammon die Magnesia vollständig als weisses krystallinisclies Ammon-8al^ e nesia P b osphat (NH 4 0,2MgO,PO 5 +12HO od. Mg[NH 4 ]P0 4 + 6H 2 0). Mangano-, Ver halten sich gegen Phosphate der Alkalien wie Magnesiasalze. Alkali-'ate verhalten sich gegen Magnesia- und Manganosalze wie die Phosphate.Ph 0 *?' e Bestimmung der Magnesia geschieht gewöhnlich als Magnesiapyro-(^MgO,P0 5 oder Mg 2 P,0 7 ). Die mit freiem Ammon reichlich ver-S«it e ' :l gtiesiasalzlösung wird mit Ammonphosphat ausgefällt, 24 Stunden beihalt | es tellt, der Niederschlag im Filter gesammelt, mit 3—4 Proc. Ammonri| em Wasser ausgewaschen, getrocknet und bis zum Rothglühen erhitzt,yjülirückstand x 0,35875 = MgO.
^färht r Löthrohrflamme noch Weingeistflamme werden durch Magnesia
'US
(1) Lac Magnesiae.
Magnesiae hydricae. Syrup,..-,M» a e. M.'dicine blanche ( M ialhb).lne <le Magnesie. Magnesiamilch.
1t l.
^Htp^ gn , eslae ustae 10,0.
.endo misce cum
"Us* destillatae fervidae 70,0.wAPultiformem digere calore balncitum tIB P er horam dimidiam, vase tecto,, commi 8ce cum
u l n Aurantii florum 70,0.1,1 s it ponderis 150,0.
, ö. o IT
Sap,* ,^geschüttelt '| 4 —^stündlichc?.! el (als Antidotum bei Metall-,■ ® a Ure-'Vergiftungen) oder '/2 der-..i e ® Morgens auf einmal 7,u neli-V[ f U1 'gans), oder täglich 2—3mal»Itiffel vollJals Antacidum bei
i fSlfi Tx- xxiitia.uiuuui uci
^ 6| ' Zeit . V Ie . Mixtur pflegt nachgelatinös dick zu werden.
(2) Lac Magnesiae glycerinatum.
IV Magnesiae ustae 10,0.
Conterendo misce cum
Aquae destillatae calidae 100,0.Tum adde
Glycerinae optimae 40,0.
D. S. (Wie von Lac Magnesiae sub 1).(Diese Mixtur hält sich lange Zeit undbleibt flUssig.)
(3) Magnesia hydrica pultiformis.
Rr Magnesiae sulfuricae crystallisatae30,0.
Solve in
Aquae destillatae 200,0et filtra. Colaturae usque ad ebulli-tionem calefactae inter agitationem in-sti IIa
Liquoris Natii causticieam copiam, ut reactio alkalina effici-atur. Praecipitatum aqua calida beneeluatur, tum
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