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Serapion - /eltchen Dr. Schlemm's (vom Hoflieferanten Friedr. ScholzEBerlin), Hausmittel gegen Husten und Schleimhautleiden des Kehlkopfes, der I jU .röhre und der Lunge. 30 Zeltchen im Gewicht von 90 Grm., jedes Zeltchen 1F orm eines sechseckigen stumpfen Kegels in Stanniol gehüllt. Sie bestehen f' 1gewohn hohem Dextrin, Gummi und Zucker, nebst Aufguss einer Spur Brusttbund Sternanis. 1 Packet mit 30 Zeltchen = 1 Mark. ( Hager , Analyt.)
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Lithium benzoicum.
Iiithinin benzotcuin, Litlioiiuni benzoicum, Lithinmbenzoat, Litlionbenzoat, ' ,f|1zoesaures Litlion (LiO,C u H 5 0 3 od. LiC 7 H 5 0 2 = 128).
Darstellung.
10 Th. trocknes Lithoncarbonat giebt man in einecellanene Sc hale, übergiesst mit 110 Th. destillirtem Wasser, erhitz 4Dampfbade und versetzt unter Umrühren der Flüssigkeit nach und nach33 Th. auf nassem Wege bereiteter Benzoesäure. Dann wird bisTrockne eingedampft und der Rückstand zu Pulver zerrieben. Odersetzt das Gefäss mit der colirten Benzoatlösung an einen warmen Ort, woselbe langsam abdunstet, bis sie unter bisweiligem Umrühren in eine aus Pzenden Plättchen und Tafeln bestehende trockne Masse verwandelt istbeute 33—34 Th.
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Eigenschaften. Das Lithonbenzoat bildet ein leichtes weisses k>'5' snisches Pulver oder perlmutterglänzende Plättchen, welche sich fettig an tu ^j,.Es ist in 4 Th. kaltem und 2,5 Th. kochendem Wasser, auch inWeingeist löslich, damit eine sauer reagirende Lösung gebend. Der Gesc' 1 "ist kühlend, hintennach süsslicli.
Aufbewahrung. Obgleich das Lithonbenzoat eine sehr beständige ^ er ldu ng ist, so bewahrt man sie dennoch in gut verstopften Glasgefässen 311
Anwendung. Lithonbenzoat ist unter den Lithonsalzen als Mittel beisaurer Diathese das vorzüglichste. Man giebt es zu 0,3—0,5 0,7—1>0 j *3—4mal in allen Leiden, welche sich aus harnsaurer Diathese herschrei 0
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Lithium carbouicum.
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Lithiiim carbonicum, Lithoiium carbonicnm, Lithiumcarbonat, Lithonckohlensaures Litlion (Li0,C0 2 = 37 oder Li 2 CO s = 74).
Darstellung. Man gewinnt es aus dem Triphyllin (einem na *Litliiumferromanganophosphat) oder dem Lepidolith (Lithonglimmer)- ^o-Fuchs löst man den gepulverten Triphyllin in Salzsäure, verwandelt da®oxyd mittelst Salpetersäure oder Chlors in Ferrioxyd, fällt aus de' e{S to^mittelst Aetzammons das Ferrioxyd als Phosphat, mittelst Schwefel^»"