Lac.
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^pecifisches Gewicht und Gehalt der normalen Milch in 1000 Theilen.
p Frau Kuh Ziege Schaaf Eselin Stute
iMn icht 1,030—1,033 1,028—1,032 1,030-1,040 1,035—1,041 1,025—1,035 1,034—1,045
f'Wniin 25—40 33—60 40—60 80—150 20—25 15—187
2—3 4—5,5 4—7 4—7 8—10 4-6
7 l Hz a ,, 20—35 25-50 40—50 40—90 10—15 50—70
r 0l Rano 40—60 40-56 40—50 40—55 45—70 70-85
%8e r ht °ffo 3—4 4—5,5 5—6 5,5-7 3—4 2-4
860—910 825—895 830—875 690—830 880—920 820—865
aii 8 ^ enstein fand die Asche der Frauenmilch bestehend in Procenten^>§7 \ ^ Natriumehlorid; 26,33 Kaliumchlorid; 21,44 Kali; 18,78 Kalkerde;
-^agnesia; 19,0 Phosphorsäure; 0,21 Ferrisulfat; 2,64 Schwefelsäure.Und |r Alt)LE N erhielt aus der Kuhmilch 0,49 Proc. Asche, bestehend aus 0,042^W-V 045 ■^ a ^ ron > 0,144 u. 0,183 Kaliumchlorid, 0,024 u. 0,034 Natrium-' ^>231 u. 0,344 Kalkphosphat, 0,042 u. 0,064 Magnesiaphosphat,j. u - 0,097 Ferriphosphat.
16 ^ ra uenmilch ist stets alkalisch, die Milch der Herbivoren meist alka-V** neutral, die der Carnivoren gemeiniglich von schwach saurer'W'""' Beim 2—3tägigen Stehen an der Luft und auch im luftverdünntenwird die Milch sauer, indem Milchzucker allmählich in Milchsäure über-sieh sammelt sich als Rahm an der Oberfläche und dann gerinnt dieIß lauwarmer Temperatur erfolgt dieser Process schneller.
Sir; ;' ,a(; Vaccinnm, Kuhmilch, Milch, ist bei uns hauptsächlich im Gebrauch,v 0r Sf ,| überhaupt im frischen Zustande diejenige, welche, wenn der Arzt Milchr eibt, dispensirt wird oder zur Darstellung der Molken Verwendung findet.
\r" l , c äsininnm, Eselsmilch , dient nur in einigen Badeörtern als MaterialSIol kenbereitung.
cbutyratnm, Buttermilch, vom Fette befreite, gewöhnlich sauer rea-
■j Vf*i j 7 ~ 7 ~ ~ ■ / o- ——* —
. ' l ' ( 'h ist ein beliebtes Getränk, welches gelind eröffnend und entzün-wirkt.
( st ta , t ' vtr actum Ii actis, Lac inspissatum saccharatum, Lactolinum, Lactc'fne, Milch-«S ' c «lldensirte Milch wird fabrikmässig dargestellt und von der Consistenz^ lp ' len Extractes von weisslicher oder gelblich weisser Farbe in Weiss-P° rc ellanbüchsen in den Handel gebracht. Dies Präparat ist von gutern' wenn es ' n Wasser gelöst eine milchähnliche, süsser als Milch,
0^2« ranz >g schmeckende Flüssigkeit liefert. Es enthalte in Procenten:?1 «ke r dasein und Albumin, 10 — 14 Fett, 45 — 52 Milchzucker und Rolir-. 3 Aschenbestandtheile, 24—28 Wasser.
/ e *igeu n .' )ere ^ e t die condensirte Milch aus frischer Kuhmilch, welcher man geringe{Sfe n ^aübicarbonat oder Borax und Zucker zugesetzt hat, durch Ab-
— 200,0 Zucker, 5,0 Borax und 1,5 Natronbicarbonat,P en bei 60—70° C. etc. bereitet.
Sr^en" 16 S Kindemahrung. Vorschrift des grossen Chemikers L iebig.0 kau ö ^' unc * zermahlenes Luftmalz, von jedem 15,0, werden mittir' gestoiif 1 m .^' asser gemischt eine Stunde hindurch an einen lauwarmen^ 150n U hierauf Kalibicarbonat, in wenig Wasser gelöst, und
11 , u ^ m ilch versetzt. Nachdem die Mischung eine halbe Stunde
Carmen Orte gestanden hat, wird sie über freiem Feuer unter Um-