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2 (1878)
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Lac.

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^pecifisches Gewicht und Gehalt der normalen Milch in 1000 Theilen.

p Frau Kuh Ziege Schaaf Eselin Stute

iMn icht 1,0301,033 1,0281,032 1,030-1,040 1,0351,041 1,0251,035 1,0341,045

f'Wniin 2540 3360 4060 80150 2025 15187

23 45,5 47 47 810 4-6

7 l Hz a ,, 2035 25-50 4050 4090 1015 5070

r 0l Rano 4060 40-56 4050 4055 4570 70-85

%8e r ht °ffo 34 45,5 56 5,5-7 34 2-4

860910 825895 830875 690830 880920 820865

aii 8 ^ enstein fand die Asche der Frauenmilch bestehend in Procenten^>§7 \ ^ Natriumehlorid; 26,33 Kaliumchlorid; 21,44 Kali; 18,78 Kalkerde;

-^agnesia; 19,0 Phosphorsäure; 0,21 Ferrisulfat; 2,64 Schwefelsäure.Und |r Alt)LE N erhielt aus der Kuhmilch 0,49 Proc. Asche, bestehend aus 0,042^W-V 045^ a ^ ron > 0,144 u. 0,183 Kaliumchlorid, 0,024 u. 0,034 Natrium-' ^>231 u. 0,344 Kalkphosphat, 0,042 u. 0,064 Magnesiaphosphat,j. u - 0,097 Ferriphosphat.

16 ^ ra uenmilch ist stets alkalisch, die Milch der Herbivoren meist alka-V** neutral, die der Carnivoren gemeiniglich von schwach saurer'W'""' Beim 23tägigen Stehen an der Luft und auch im luftverdünntenwird die Milch sauer, indem Milchzucker allmählich in Milchsäure über-sieh sammelt sich als Rahm an der Oberfläche und dann gerinnt die lauwarmer Temperatur erfolgt dieser Process schneller.

Sir; ;' ,a(; Vaccinnm, Kuhmilch, Milch, ist bei uns hauptsächlich im Gebrauch,v 0r Sf ,| überhaupt im frischen Zustande diejenige, welche, wenn der Arzt Milchr eibt, dispensirt wird oder zur Darstellung der Molken Verwendung findet.

\r" l , c äsininnm, Eselsmilch , dient nur in einigen Badeörtern als MaterialSIol kenbereitung.

cbutyratnm, Buttermilch, vom Fette befreite, gewöhnlich sauer rea-

j Vf*i j 7 ~ 7 ~ ~ / o-*

. ' l ' ( 'h ist ein beliebtes Getränk, welches gelind eröffnend und entzün-wirkt.

( st ta , t ' vtr actum Ii actis, Lac inspissatum saccharatum, Lactolinum, Lactc'fne, Milch-«S ' c «lldensirte Milch wird fabrikmässig dargestellt und von der Consistenz^ lp ' len Extractes von weisslicher oder gelblich weisser Farbe in Weiss-P° rc ellanbüchsen in den Handel gebracht. Dies Präparat ist von gutern' wenn es ' n Wasser gelöst eine milchähnliche, süsser als Milch,

0^2« ranz >g schmeckende Flüssigkeit liefert. Es enthalte in Procenten:?1 «ke r dasein und Albumin, 10 14 Fett, 45 52 Milchzucker und Rolir-. 3 Aschenbestandtheile, 2428 Wasser.

/ e *igeu n .' )ere ^ e t die condensirte Milch aus frischer Kuhmilch, welcher man geringe{Sfe n ^aübicarbonat oder Borax und Zucker zugesetzt hat, durch Ab-

200,0 Zucker, 5,0 Borax und 1,5 Natronbicarbonat,P en bei 6070° C. etc. bereitet.

Sr^en" 16 S Kindemahrung. Vorschrift des grossen Chemikers L iebig.0 kau ö ^' unc * zermahlenes Luftmalz, von jedem 15,0, werden mittir' gestoiif 1 m .^' asser gemischt eine Stunde hindurch an einen lauwarmen^ 150n U hierauf Kalibicarbonat, in wenig Wasser gelöst, und

11 , u ^ m ilch versetzt. Nachdem die Mischung eine halbe Stunde

Carmen Orte gestanden hat, wird sie über freiem Feuer unter Um-