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2 (1878)
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Jasminum. Ichthyocolla.

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Jasminum.

Jasminum Samlac Vahl ( Nyctanthes Sambac Linn.), Jasminum offici-nale Linn., Jasminum grandiflorum Linn , und andere wohlriechende Jas-B'neen Ostindiens, welche auch im südlichen Europa cultivirt werden.

Oleum Jas mini, Jasminöl, wird aus den zur Abendzeit gesammelten'''sehen Blüthen durch Maceration in Behenöl oder bestem Olivenöl dargestellt,'s wird in Ostindien in ähnlicher Weise wie bei uns das Oleum Chamomillae''°etum oder Oleum Absinthii coctum, hauptsächlich aber als Parfüm gebraucht.m südlichen Frankreich wird dieses Oel aus den Blüthen der cultivirtena smineen dargestellt und in den Handel gebracht.

Die Darstellung dieser fetten Parfümöle aus wohlriechenden frischenWthen geschieht in der Weise, dass man die Blüthen zerquetscht mit einerre iehlichen Menge des fetten Oeles mischt und unter wiederholtem Umrührenz Wei Tage macerirt, hierauf auspresst, das Oel von dem wässrigen Safte abgiesst

auf's Neue mit einer zweiten Quantität zerquetschter Blüthen macerirt.lese Operation wird 45mal wiederholt. Endlich mischt man das decanthirte e ' mit einem Procent wasserleerem Weingeist, lässt absetzen, decanthirt undfrirt. Der Weingeist hat den Zweck, das Ranzigwerden des Oeles hinten-ailz uhalten.

, Die fetten Parfümöle dieser Art werden in ganz gefüllten und gut ver-0r kten Flaschen gehalten. So wenigstens halten sie sich am längstenran cidfrei.

i Pommade au Jasmin, Jasminpomade. 200,0 Schweinefett (im Wasser-e ausgelassenes), 250,0 Talg von jungen Rindern, 10,0Storax; 20,0, e Pulverte Benzoe werden eine Stunde lang unter Umrühren im Wasser-^erhitzt, dann mit 150,0 Jasminöl, 2,0 weingeistiger Ambratinctur. 0 ,5 Moschustinctur vermischt, eine halbe Stunde zum Absetzen anöen warmen Ort gestellt und colirt.

3 rp ''''iloeome. 100,0 gelbes Wachs, 100,0 Olivenöl, 150,0 Jasminöl,Tr°pf en R 08en öl gelöst in 5,0 Weingeist werden bei gelinder Wärmelischt und bis zum Erkalten agitirt.

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Ichthyocolla.

ail( l -Acipenser Htiso Linn ., Hausen, Acipenser Sturio Linn , und noch vieled fc ,. ( Arten Störe, welche zu der Ordnung der Knorpelfische und der Familie' e ' n niäuler (Microstomata) gehören und besonders im Kaspischen undSo J ar ? en Meere und den darin mündenden Flüssen, Wolga, Don und Donau,si n< j le * n Seen der Tartarei, im Ural, Balkasch und Alaktughul zu HauseOdo* -Acipenser Sturio (Stör) kommt auch in der Ost- und Nordsee, Elbe,vor.