Die Kreuzspinne.
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u, CToix papale. Geoffroy hist. des Ins. T. 2. seconde part. Paris 1800. p. 647. — Arai-gnee ä croix. De Geer Mein, pour serv. ä l'hist. des Ins. T. VII. Stockh. 1778. 4. Uebers.v. Goeze Nürnb. 1783. 4. Bd. 7. p. 90. — Grofse röthlich • gelbe Spinne . Frisch Be-schreib. v. allerlei Ins. Th. 7. Berl. 1728. 4. p. 7. tab. 14. 1. (Fig.). — Kreuzspinne. Rö-sel monatl. Insect. Belust. Th. 4. Nürnb. 1761. S. 241. tab. XXXV. (schön illum. Fig.) —Merkwürdigkeit der Kreuzspinne, Berl. Samml. Bd. 7. p. 417. — Schrank Faun boic. T.III. Landsh. 1S03. 8. S. 233. — Fueszlins Verzeichn. d. Schweiz. Ins. Zürich u. Winter-thur 1775. 4. no. 1190. — Schaeffer Icon. t. 21. f. 2. (tab. 19. f. 10.? von Fueszlinfür domestica gehalten). —
Wesentlicher Charakter. Auf dem Rücken des Hinterleibes ein aus Punctcn bestehen-des, helleres Kreuz auf dreieckigem, am Rande gezähnten, dunkleren Rückenfleck.
Beschreibung. Oberlippe fehlend. Oberkiefer (Taf.XV. 9.10.ll.a.) sehr grofs, schwach zu-sammengedrückt-kegellörmig, kurz behaart, an der Spitze an der Innenseite mit einem von gezähn-ten und behaarten Rändern umgebenen Ausschnitt (11. «.), zur Aufnahme des dunkelbraunen, sehrspitzen Häkchens (11. c.), für dessen Spitze noch ein eignes Grübchen am Ende jenes Ausschnittesist. Unterkiefer (Taf. XV. Fig. 9. 10. b.) am Ende fast abgerundet löffelförniig, unten gewölbt, obenflach, behaart, schwarz mit gelbem Rande, an der Innenseite mit einem schwarzen Haarbüschel. Un-terkiefertaster (Fig. 9. 10. e.) 5-glicdrig, die Glieder bei beiden Geschlechtern sehr verschieden. Beim"Weibchen (Taf. XV. Fig. 9. 10. e.) stielrundlich, über dem zweiten Gliede meist knieförmig nachunten gebogen, das erste (Wurzel ) Glied das kleinste, das zweite viermal länger, das dritte i so langals das zweite, das vierte \ kürzer als das zweite; das fünfte wenig länger als das zweite und miteinem beweglichen, mäfsig gekrümmteil, braunschwarzen Häkchen endend. Alle Glieder, besondersdas letzte, mit steifen Haaren besetzt. Beim Männchen (ebd. Fig. 1.) die beiden ersten Glieder fastwie beim Weibchen, das dritte mehr rundlich und dicker, das vierte oben noch stärker aufgetriebenals das drille, das fünfte (ebd. A. a.) löflelförmig, rolhbraunj aus zwei Theilen bestehend, der an derInnenseile stehende länglich - löflelförmig, mit Borsten besetzt, an der Basis mit einem dunklerenWärzchen; das löffeiförmige Glied in seiner Höhlung ein rundliches Glied (b.) aufnehmend, woraufeine löffeiförmige oben zweizähnige Schuppe (c.) sitzt, mit deren Covexität ein weicherer, kegelförmiger(«.) und ein anderer horniger, zweigliedriger Theil (ß. <y.) durch Bandmasse in Verbindung steht. DasBasalglied des letztern (ß.) länglich, das Endglied (y.) konisch, gezähnt. Zunge (Fig. 9. 10. c. C. c.)fleischig, länglich am vordem Ende (c.) eines eigenen, hornigen Zungenbeins (Taf. XV. C.), das vorn einviereckig-längliches (a.), hinten ein eiförmiges(b.) Plältchen hat. Unterlippe (ebd. Fig.9.10.d.) ein fasthalbmondförmig - dreieckiges, 'schwarzes, dickes Schüppchen mit gelbem Rande. Kopf-BrusttheilCcephalothoraa) umgekehrt-länglich-herzförmig, vorn abgestutzt und hier am schmälsten. Rücken-schild desselben flach gewölbt, weifslich behaart, mit drei schwarzbraunen Streifen, einem mittlemund zwei seitlichen. Augen mittelmäfsig. Brustschild (Taf. XV. Fig. 10. f.) fast eiförmig, hintenmit einer Spitze, vorn mit einer Ausrandung (zur Einlenkung der Lippe), und jederseifs mit vier Aus-bildungen zur Aufnahme der l 1 üfse(ebd.o. o. 0.0.), mit einzelnen, schwarzen, steifen Haaren besetzt. Das ersteFulspaar das längste, das dritte das kürzeste über 3-, das vierte -^5-, das zweite etwa kürzer als daserste. Die Glieder meist walzenförmig, behaart, sehr hellbraun mit schwarzbraunen Ringen. Daserste Glied walzenförmig, von der Seite zusammengedrückt, kurz und dick, das zweite viel gröfserals das achte, rundlich, etwas dünner und kaum halb so lang als das erste; das dritte das längstevon allen, etwas dicker als das zweite, dreimal länger als das erste, walzenförmig, zusammengedrückt,in der Milte gebogen und dicker; das vierte fast kegelförmig unten gekrümmt, etwas länger als das
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