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s-iort. Americanischc Stachelbeeren, mitganzen, ova-cn, lanz^njorniigen Blattern, die ander untern Fia^-c weis sind, wvrinnen sich die Adern,ehe sie nocy aii ,ue spitze des Blutes konimen,- mit-einander vereungen.
fojiit! I^nceolztis ut inczue Ki.il)! 18,nervis UiduL ^nce b^iin coeunlib >5. ^.in. iiort.
<. !nf. Glatte l'mcncanische Et ichelbeeren, mitlanzenfornügcn >< iattern, welche drey Ribben ha-ben, die sich vor dem Stiel vereinigen
f» Ü8 !^nceo nerviZ triliux lon^nlucnnzjjlzuz, sublus ^ ^kri^i cc»!c>r^ris I^in.
(Ilits. Ainer iranische Stachelbeeren mit lanzenfor»migen Blattern, die drey nach der Länqe auslaus-fende Ribben habe», und unten glatt sind.
Vle'izl^vMi» ^umcjuesierv!.? birrz mujor. czpiru'issericciz viüviis. Zjurm.m An^cricaiusi^e Stachel-beeren mit fünftibbigen Blättern und seidenhaarigen^opsiem.
v-orus fruclu vi.'icii, ligtto sulfureo linäiorio.
öluän. L-il. Indianisch Farbholz.
S. 6-25.
pzrlo'i^lvniz 8ec. ist ausgclassm.
Die fünf Sorcen von ?5eucl^ac»ciz sind aus-gelassen.
^^u^o^ntzlum croceum. 8lc>»n. Lar.Bresilettobaum.
Lz 'inclus Lcc. ist ausgelassen.
Die drey Sorten von Iciexkioiäez sind aus-gelassen.
Die zwey Sorten vonlitb^mzloicies sind aus-gelassen.
l irli^MZlus frutescens , fuli» mvrti zmplii^mc)»l'ourn. Staubige Wolfsmilch mit dem Lorbeer-blat.
1 irli/MZ >>5 5ruresccn8 nerii fvlio. ?lum» (Ist.Staudige Wolfsmilch mit dem Oleanberblat.
Alles was in diesem Verzeichnuv nachpku s Scc. folger, ist ausgelassen, weil solchesschon oben eingerücket worden.
ahe.
V e r z e i ch n us derjenigen Psianzen, so
zur Arzenei» gebraucht werden und sch in denenglischen Gärren ziehen lasjni; weil sie dauerhaftgenug sind, die Äalte in freyer ^uft zu vertragen.Diejenigen, sv in Feldern wachsen und insgemein
nur, Unkraut geiiei.net weiden, sll!d «Nich n> ch denOrten, wosie wachsen, unterschieden, >v daß jed.r, de> sie ziehen will,ctsehen kan, wo sie zu dekvmn.ei', seyn.
S. 614.
Srarc t^ilosellz nunor öcc. sei?e ?ilvssllzjor Lcc »
rotunclz f^rivz. L. n. 1^. Steclruben.
Kurze Erklärung derjenigen Kunst«
worter :c.
S- 616. ^
^pctz!j ilores. sind solche Blumen so keine Blat-lein haben, und in welchen die zur Erzeugung gehö-rigen Theile von dem Reich umgeben sind, welchenHerr von den L lumenbiaricin unterscheidet,indem er mit den übrigen Theilen der Pflanze einer-ley Farbe hat.
.' X>x. Du sein Arric?cl ist noch beyzusetzen?welches den Blumen der Pappelarten gemein ist;weswegen denn auch einige Boramsten dieser Lkisseden Namen ^ «lumn! <-r^ geben.
dzuä,,, der Schwanz eines Blates, ist die Ver-längerung der Miktelribbe und verbindet das Blatmit d-m Stengel als mit einem Stiel. Wann i ieMitteinboe einen Anhang bat, da das Blat langstdemselben fortläufst, heist eö vffterö ein geftugclteSBlat. S'^l^b. i.t'iA. j2.
<.Li.i!i8 äerermm-,r!,?.ein bestimmter Stengel,isteinsoicberder aus derWurzelkommet,und eineAch-re,-Dolde oder^iüenBtuu-enbl.sch tragt, wie an denverschiedenen Sorten des Getreides, am Wegerich.
(^suliz inciererm!n,tu5, ein unbestimmter Sten-gel, ist ein solcher der oben verschiedene andere Stie-le, oder Blumenstengel träget.
(?zuü5 ziztt,5. sind solche Stengel die eine Blät-terartige Einfassung habeil, so der Lange nach anihnen fortlauft, so,daß sie dabey verschiedene Win-ckel machet. Da diese Cinsassung ein Anhang vomBlat der Pfiaiize ist, so haben einige neue Studen-ten solche iol"8 clecurremibu8 genennet.
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