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Klnischex Hagedorn, mit Stachelbeerblattern, sehr Die Frucht der eilften Sorte siehet schwarz aus,
.^ngen geraden Dornen, und runder gelber Frucht, trenn sie reif ist; aber sie wächst nur dünne an den
'"Mmtin Lord Iflays Hagedorn. Bäumen, indem selten mehr als zwey oder drey
, '4. Kxii-Il.uz inermis, folns obverse ovztis, beysammen wachsen. .Die Blatter sehen der Form
'"bruz romt.nrol,8, pomis ovaris lulciz. Glarter nach den Pflaumenblattern in etwas gleich, s.nd
^ricanischer Hagedorn, mit eyförmigen Blät, aber länger und schmäler. Tielc Sorte wird^U'ehr
, so unten weis sind, und eyförmiger gelber um der Mannigfaltigkeit, als um der Schönheit
x^ucht, insgemein der gelbe Hagedorn, mit Birn- willen gehalten.
Miniger Frucht. Die zwölfte und vierzehende Sorte sind seit eink-
, ls. K<55t'ii.u5 zpii foüc» kcinisto, fruKu ex alko gen Jahren in den englischen Gärten eingefüllet
^resceiue minnri. i^ork. Der Mispelbamn »vorden, sie kommen au? America, und werden ill
^lt kleiner gelblichtweisser Frucht. den Baumschulen um London gezogen. Die zweifle
!6. folio Izurino, mAjor. fruÄu pr-e> Sorte hat unter,allen die längsten und starckften
^vcj, szpjcji.>ri obloneo l-viori, scu rzriori sub- Dornen; die Blatter sehen den Pfiaumenblal^ern
i^nrjz. «orr Glatte, länglichte Mispeln, "hnlich; die Frucht ist so gros als am vlrgin.schen
^lt grossen Lorbeerblättern, welche die italiänischen Hagedorn, (8pec « ) wachst aber nur dünne ge-
'sartner ^csooli nennen. ' saet, indem selten mehr als zwey oder drey bensam-
'7- tolm lubrotunäo. fruNu rubro. wen Uhen, ihrem Wachsthum nach aber, siehet
Mch.ibamn m.. runder Aruch. d.se -ng-.an. wenn sie auf >^ei..
^^w"Ämr«^n^2st^ ^n.i..«aumädnl-ch ^
Frucht Die vierzehende Sorte wlrd em grösserer Baum,
« I. l . und kommt der achten gleich. Sie hat keine Dvr,
«in?,^ , folgende». ? sz Blatter sind breiter als länger. Unten
j >icyatren : . . sind sie weißlicht; die Frucht ist so gros als die an
seMehende Sorte lst von einigen lt-auan»- ^ ^,en, aber eysörmig ui,d von Farbe gelblicht-
^ven Gärtnern nach Engeland gebracht worden, ^ie wachsen einzeln oder paarwei? , und
zeiche Pomeranzen und Jasminbanme dahin onn, ^lten stehen dreye beysammen, so' daß der Bnum,
W. Sie haben diese Baume unter dem gemeinen ^er um der Blumen, noch Früchte willen, ein
Knen "clpoli verkauft, welcher sich allen Sorten besonderes Ansehen machet.
^nsiich.nGar..n,w.'Ra.mnst.-men.M. ^^^Zdemsiee^
' 1^ s. ist folgende ver^.dernnz ZU dü»u, du Frucht ist klein Md Mi, Blättern um»..
^-chen - Dies« Sorten können durch d°- L-ul.. ^ ^ «u« I«.
...°n nneen. sind »<«»«..
dvss>. ^ ! I ^ ... det sich von den andern Sorten durch die Form und
f5ln r »'n Ä,die, Farbe ihrer Frucht, als welche platt und gelblicht-
str ^ ^ ausgel».,^n. »^^nach so ^ aussiehet. Sie wird durch das oculiren oder
^ ^ Pfropfen auf den gemeinen Hagedorn vermehret,
^Menn diese Baume gros geworden, sind sie m verdient in allen guten Sammlungen von Bau-Adlergarten eine grosse Zierde, und die Zelt über da
Glühen, ist die Lufft, wo viele dieser Baume stehen, p.az.
dem Geruch der Blumen angefüllet, und da sich . ^^ ^ ^
^uch die Nachtigallen gerne auf ihnen aufhalten, so , doch N
^acht ihr lieblicher Gesang, zu dieser Jahrszeit, der- ^ zwölfte »"d gehende
Wichen Orte, zu einem einsamen Aufenthalt, recht zehen^e und ^ ^ ^..,1"^ c > ^
^genehm, t^un folget was vorher ausgelassen Ä , '» ^ ^ ^ ^
^vrden: doch mus ich allhier nur sv viel melden:c. psroplen. l. zz. seye starr , täglich,
^^46. <Lol. 1. l. 18. von uncen, sind diellVor-
jährlich.
^ Die Früchte :c. und was bi» zu Ende dieses Dieser Artickel ist ausgelassen und
^dsazes stehet, ausgelassen. der Leser wird auf Llonvia verwiesen.
^ Die zehende Sorte wird von einigen Gärtnern, ir?>,
Hagedorn mir Ahornblättern genennet, weil .
'^e Blätter den Blättern des kleinen oder gemei, S. 48. Col. ,. l. 21. von umen, ist nach denAhorns ähnlich sehen Diese Sorte blühet VVorr, Garten, einzuschalten: oder zum Futter^er im Jahr als die andern, indem sie sich selten für das Geflügel.
vender in ihrer Schönheit zeiget als im Iumo, und — — l. 11. ist hinzuzusetzen: wenn er aberschmalen auch erst um die Mitte dieses Monats; reif zu werden anfängt, und man verwahret ihn"aber die Büscheln der B.umen grösser sind .als an M)t gegen die Vögel, so fressen sie ihn bald auf.'en andern bekannten Sorten, so bekommt diese, we-d?« schönen Ansehens ihrer Blumen, für andernVorzug, und im Herbst sehen ^diese Bäume,kll!^ Frucht reif ist, eben so schön aus, indem folgendes:
^ Herr Linnäus hat diesem Geschlecht die 4czc>zör>.ssen Bujcheln hanget» Tourneforrs und die des Plumier bevge-
Nach Beschreibung des Characters stehetfolgendes:
>at diesem G
-nd die lag» dv
ill. Theil. Cec setzet,