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7 (1931) Gesamtregister
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Rassenkundliche und rassenhygienische Werke:

Vererbungslehre und Erb»gesund heitspflege. S: 4

Grundlagen. Von Studienrat Dr. J. Graf. 263 Seitenmit 4 Tafeln und 54 Abbildungen. Geh. RM. 6.75,Lwd. RM. 8..

deutschen Volkes

Werke von Prof. Dr. Hans F. K. Günther, )ena:

Rassenkunde des deutschen

X/r^l '4- unc ' 15. Aufl. (45.49. Tausend).

* UI1\C5). 506 Seiten mit 564 Abb. u. 29 Karten.Geh. RM. 12., Lwd. RM. 14., Halbleder RM. 18..Wenn heute allerorten von Anthropologie die Redeist, so hat Günther ein nicht gerinües Verdienstdaran." Anthropolog. Anzeiger.

Prof. Dr.E.Fischer nennt das Werk:Eine glänzen«de Darstellung der Rassenverhältnisse Deutschlands!"

Kleine Rassenkunde des

(Volksgünther).2. Auflage. Mit100 Abb. u. 13 Karten. Geh. RM. 2.80, Lwd. RM.4..Das Werk heisst mit Recht ,Volksgünther'. Esbringt das Wesentliche über rassenkundliche Fragenund verarbeitet die neuesten Forschungen auf histo»rischem, sprachlichem und vorgeschichtlichem Gebiete.Dennoch ist es gehalten, dass es jeder lesen undverstehen kann." Die Heimat.

Rassenkunde des jüdischen

X/r^klL'^C 2, Aufl. 1930. 360 Seiten mit 305 Abb. u.V 6 Kart. Geh.RM. 11,, Lwd. RM. 12..

Die Darstellung ist ausserordentlich fesselnd. Manhat immer das Gefühl: hier schreibt ein Wahrheit»suchender, der ohne Rücksicht niederlegt, was seineForschung ergibt. Dazu kommt die hervorragende,reiche und vielseitige Bebilderung des Werkes.

Deutschösterreichische Lehrerzeitung.

Rassengeschichte des helle-nischen und des römischen

X/nlkf's Mit einem Bilderanhang : Hellenischeu römische Köpfe nordischer Rasse.Mit 83 Abb. und 3 Karten im Text und 64 Abb. auf16 Tafeln Geh. RM. 6.50, Lwd. RM. 8..So entsteht aus den Ergebnissen der Rassenforschungdie dringliche Aufgabe, Wege und Ziele der huma»nistischen Bildung von Grund auf neu durchzudenkenund zu gestalten."

Prof. Dr. Collischon i. d. Rheinisch-Westf. Zeitung.

Platon als Hüter des Lebens. y la *?f s

Zucht«

und Erziehungsgedanken und deren Bedeutung fürdie Gegenwart. Mit 1 Bildnis Piatons. Geh. RM. 2.40,Lwd. RM. 3.60.

Das Buch bringt in wissenschaftlicher Form die Grund,lehren der Vererbungswissenschaft in kurzer, über«sichtlicher Weise bei strenger Gliederung des Stoffesund gibt gleichzeitig einen Überblick über die For»schungsweise der erbbiologischen Wissenschaft. Esist sowohl Lehrbuch als au<h Lernbuch.

Die Ergebnisse der Vererbungslehre sind so wich»tig für das Fortbestehen und die Zukunft unseresVolkes, dass die Schule sich unbedingt mit ihnenbeschäftigen muss. Grafs Buch kann als Einführungs«schrift nach methodischen Grundsätzen bestens emp<fohlen werden." Hamburg. Lehr erzeitung.

Die Unfruchtbarmachung

aus rassenhygienischen und sozialen Gründen. VonDr. O. Kankeleit, Nervenarzt, Hamburg. Mit7 Abb. u. lOTabellen. Geh. RM.5.50, Lwd. RM. 7..

Die Darstellung ist gemeinverständlich und solltegerade gegenwärtig von möglichst weiten Kreisengelesen werden, um den Boden für eine vernünftigeRegelung auch im Deutschen Reich zu ebnen."

Archiv f. soziale Hygiene und Demographie.

Augenfarbentafel Zt ? unÄ d r ;

Bruno K. Schultz. Eine Kassette mit 20 Glas»äugen in den wichtigsten beim Menschen vorkom-menden Pigmentstufen. Preis RM. 100.. (Grössedes vernickelten Metallkästchens : 130 mm lang, 52 mmbreit, 30 mm hoch). Dazu erläuternder Text mit2 Bildern von Dr. Bruno K. Schultz, München.

Die Augenfarbentafel dient dem Anthropologen, Ver-erbungsforscher und Augenarzt zur genauen Be-stimmung der Irisfarben (Regenbogenhaut) des mensch»liehen Auges. Auch der Familienforscher wird sichderselben gerne bedienen, wenn er auf kennzeich-nende körperliche Merkmale, von denen die Augen»färbe eines der wertvollsten ist, eingeht. Auch inihrer äusseren Form ist die Augenfarbentafel unbe-dingt bequem und praktisch.

Der Nordische Gedanke unter den Die Annahme an Kindesstatt

Deutschen. | M A ^!l ge - Geh - RM -^o ;

Lwd.

Arlpl und Rasse 2. verb. u. vermehrte Aufl.Adel und i\asse. m Sejten mjt )27 Abbild

Geh. RM. 4.50, Lwd. RM. 6..

Rasse und Stil. ÄS '§£

RM. 5., Lwd. RM. 6.50.

(Adoption). Ein Ratgeber für Pflegeeltern und Be-hörden. Von Prof. Dr. Rittershaus, Hamburg.70 Seiten mit 44 Abbildungen. Kart. RM. 3.50.

Ehepaaren, denen das Glück eigener Nachkommen»schaft versagt ist, wird hier gezeigt, was sie bei einerAdoption zu bedenken haben: es ist ihre Pflicht diebesseren Lebensbedingungen durch die Annahme demKinde zukommen zu lassen, das seiner Veranlagungnach am entwicklungsfähigsten erscheint.

J. F. LEHMANNS VERLAG * MÜNCHEN 2 SW