Bestimmungsschlüssel für die Familien.
17
Fig. 1012. Bliitendiagramme (k einer Endblüte, / einerSeitenblüte) von Monotropa HypopitysL.
173-
161.
(Fig. ioi7). Laubblätter meist geteilt (fiederschnittig), gefingert oder gefiedert
Rosaceae (z. T.). Bd. IV/2, pag. 662 (669).
156*. Staubblätter dem Blütenboden eingefügt. Fruchtknoten ganz oder doch teilweise ver-wachsen 157.
157- Laubblätter ungeteilt, lanzettlich. Frucht eine lederige, 1-fächerige, vielsamige, 3-klappigaufspringende Kapsel (Bd.V/i, Fig. 2028 g, h). Cistaceae (z.T.). Bd. V/i, pag. 552 (553).
157 • Laubblätter fiederteilig oder 1- bis 2-fach gefiedert. Teilfrüchte ganz oder doch unten ver-wachsen (Taf. 112, Fig. 2 b und Bd. III, Fig.
644 i) oder Frucht eine Beere. Ranunculaceae. Gattungen Nigella (Bd. III, pag. 474)
und Actaea (Bd. III, pag. 477).
158- Laubblätter wechselständig, mit ganzrandiger, be-wimperter oder geschlitzter, häutiger Nebenblatt-scheide (Bd. VII, Fig. 985, 1018, 1211). Frucht oft3-kantig. Polygonaceae. Bd. III, pag. 165 (166).
158*. Laubblätter ohne Nebenblattscheide . . . 159.
159- Laubblätter einfach, ungeteilt 160.
1 59*- Laubblätter handförmig-gelappt bis geteilt oder zu-sammengesetzt
160. Kelch verwachsenblätterig. Laubblätter ganzrandig160*. Kelch getrenntblätterig oder doch die Kelchblätter nur
ganz am Grunde verwachsen 164.
161. Kelch 2-spaldg, die beiden Zipfel zur Fruchtreife ab-fallend. Frucht eine 1-fächerige Kapsel bezw. Deckel-kapsel mit zentralem Samenträger. Laubblätter oft ifleischig . Portulacaceae (z.T.). Bd. III, pag. 268.
161*. Kelch 5- bis 12-zähnig 162.
162. Griffel 1. Kronblätter meist 6, dem obersten Rande derKelchröhre eingefügt. Staubblätter meist 12 ...
• • . . . Lythraceae. Bd. V/2, pag. 741 (748).
162*. Griffel 2 bis 5 (selten mehr). Kronblätter 5. Staubblätter 5
oder 10 163.
'63. Staubblätter meist 10. Griffel 2 bis 5 (III, Fig. 576m,p), aus-nahmsweise 6 oder 7. Kronblätter oft genagelt (VII, Fig. 1019)und mit Krönchen (Taf. 100, Fig. 3a). Frucht eine Kapsel,
Schließfrucht oder selten eine Beere. Laubblätter gegen-ständig. Caryophyllaceae (z.T.). Bd. III, pag. 271 (436).
163*. Staubblätter 5, vor den 5 (seltener 4) Kronblättern stehend.
Kelch meist trockenhäutig und mit Grannen (VII, Fig. 1047).
Griffel 5 (Taf. 213, Fig. 2 b). Laubblätter grundständig.
Plumbaginaceae. Bd.V/3, pag. 1877 (1879).
1 ^>4- Staubblätter (Bd. VII, Fig. 1002) 6 (4längereu. 2 kürzere), seltener nur 4 oder 2. Kelch- undKronblätter 4 (Fig. 1021), letztere meist gena-gelt (Taf. 125, Fig. 1 bis 6). Blüten in meisttragblattlosen Trauben. Frucht 2-fächerig, kap-selig (Schote oder Schötchen), 1- bis mehr-samig, seltener eine Bruch- oder Schließfrucht.
Laubblätter fast stets wechselständig ....
• Cruciferae (z.T.). Bd. IV/i,pag. 51 (477).
1 64*. Staubblätter gleichlang, 2 bis 10 . 165.
•65. Laubblätter gegenständig 166.
165*. Laubblätter wechselständig oder grundständig
169.
x 66. Staubblätter am Grunde miteinander verwachsen.
1022 und 1023). Blütenstand gabelig-wickelig .
166*. Staubblätter frei
167. Fruchtknoten 1-fächerig
Hegi, Flora Bd. VII: Register.
Fig. 1013. a Staubfadenröhre mit Griffel vonM'alva. b Staubblattbündel von Hypericum.
*Fig. 1014. Blüten mit Außenkelch, a Malva,b Althaea.
Fig. 1015.
a Sammelfrucht von Malva. b Blüte vonHypericum.
Kapsel scheinbar 10-fächerig (Bd. VII, Fig.Linaceae (z. T.). Bd. V/i, pag. 1 (2).
167-
168.