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7 (1931) Gesamtregister
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Bestimmungsschlüssel für die Familien.

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Fig. 1012. Bliitendiagramme (k einer Endblüte, / einerSeitenblüte) von Monotropa HypopitysL.

173-

161.

(Fig. ioi7). Laubblätter meist geteilt (fiederschnittig), gefingert oder gefiedert

Rosaceae (z. T.). Bd. IV/2, pag. 662 (669).

156*. Staubblätter dem Blütenboden eingefügt. Fruchtknoten ganz oder doch teilweise ver-wachsen 157.

157- Laubblätter ungeteilt, lanzettlich. Frucht eine lederige, 1-fächerige, vielsamige, 3-klappigaufspringende Kapsel (Bd.V/i, Fig. 2028 g, h). Cistaceae (z.T.). Bd. V/i, pag. 552 (553).

157 Laubblätter fiederteilig oder 1- bis 2-fach gefiedert. Teilfrüchte ganz oder doch unten ver-wachsen (Taf. 112, Fig. 2 b und Bd. III, Fig.

644 i) oder Frucht eine Beere. Ranunculaceae. Gattungen Nigella (Bd. III, pag. 474)

und Actaea (Bd. III, pag. 477).

158- Laubblätter wechselständig, mit ganzrandiger, be-wimperter oder geschlitzter, häutiger Nebenblatt-scheide (Bd. VII, Fig. 985, 1018, 1211). Frucht oft3-kantig. Polygonaceae. Bd. III, pag. 165 (166).

158*. Laubblätter ohne Nebenblattscheide . . . 159.

159- Laubblätter einfach, ungeteilt 160.

1 59*- Laubblätter handförmig-gelappt bis geteilt oder zu-sammengesetzt

160. Kelch verwachsenblätterig. Laubblätter ganzrandig160*. Kelch getrenntblätterig oder doch die Kelchblätter nur

ganz am Grunde verwachsen 164.

161. Kelch 2-spaldg, die beiden Zipfel zur Fruchtreife ab-fallend. Frucht eine 1-fächerige Kapsel bezw. Deckel-kapsel mit zentralem Samenträger. Laubblätter oft ifleischig . Portulacaceae (z.T.). Bd. III, pag. 268.

161*. Kelch 5- bis 12-zähnig 162.

162. Griffel 1. Kronblätter meist 6, dem obersten Rande derKelchröhre eingefügt. Staubblätter meist 12 ...

. . . Lythraceae. Bd. V/2, pag. 741 (748).

162*. Griffel 2 bis 5 (selten mehr). Kronblätter 5. Staubblätter 5

oder 10 163.

'63. Staubblätter meist 10. Griffel 2 bis 5 (III, Fig. 576m,p), aus-nahmsweise 6 oder 7. Kronblätter oft genagelt (VII, Fig. 1019)und mit Krönchen (Taf. 100, Fig. 3a). Frucht eine Kapsel,

Schließfrucht oder selten eine Beere. Laubblätter gegen-ständig. Caryophyllaceae (z.T.). Bd. III, pag. 271 (436).

163*. Staubblätter 5, vor den 5 (seltener 4) Kronblättern stehend.

Kelch meist trockenhäutig und mit Grannen (VII, Fig. 1047).

Griffel 5 (Taf. 213, Fig. 2 b). Laubblätter grundständig.

Plumbaginaceae. Bd.V/3, pag. 1877 (1879).

1 ^>4- Staubblätter (Bd. VII, Fig. 1002) 6 (4längereu. 2 kürzere), seltener nur 4 oder 2. Kelch- undKronblätter 4 (Fig. 1021), letztere meist gena-gelt (Taf. 125, Fig. 1 bis 6). Blüten in meisttragblattlosen Trauben. Frucht 2-fächerig, kap-selig (Schote oder Schötchen), 1- bis mehr-samig, seltener eine Bruch- oder Schließfrucht.

Laubblätter fast stets wechselständig ....

Cruciferae (z.T.). Bd. IV/i,pag. 51 (477).

1 64*. Staubblätter gleichlang, 2 bis 10 . 165.

65. Laubblätter gegenständig 166.

165*. Laubblätter wechselständig oder grundständig

169.

x 66. Staubblätter am Grunde miteinander verwachsen.

1022 und 1023). Blütenstand gabelig-wickelig .

166*. Staubblätter frei

167. Fruchtknoten 1-fächerig

Hegi, Flora Bd. VII: Register.

Fig. 1013. a Staubfadenröhre mit Griffel vonM'alva. b Staubblattbündel von Hypericum.

*Fig. 1014. Blüten mit Außenkelch, a Malva,b Althaea.

Fig. 1015.

a Sammelfrucht von Malva. b Blüte vonHypericum.

Kapsel scheinbar 10-fächerig (Bd. VII, Fig.Linaceae (z. T.). Bd. V/i, pag. 1 (2).

167-

168.