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4.. Mangankali. Kali manganicum öxy*daturm Manganefe de potafl'e. MineralifcheSChamäleon *).
Man nehme einen Theil fehr feingepül-vertes fchwarzes Manganoxyd (Braun*Ttein), verletze denfelben mit 3 Theilen rteUnen kryftallifirten Salpeter> und glühe das Ge-menge in einem heflifchen Schmelztiegel lolange, bis die Malle dick und blöcklich wird>und eine kleine Probe in Irifches Brunnen-waffer geworfen diefes erft grün, dann violettund hernach roth färbt, pulverifire dann dieMaffe noth warm, und hebe fie in eihem ver*ltopften Glale wohl auf.
Man hat diefes Präparat heüerclingS alsein Ileageus für arfenigte Sä.ure (weifsetArfenik) vorgefchlagem Wenn in einer Flüf»ligkeit auch nur T0V0 Arfenik enthalten ift^und man wirft etw as von diefem Reagens hin»ein, lo löit es [ich von dem Boden des Ge*iälses aus in Wölkchen von gelblich bräuitli»eher Farbe welche fich der Flüffigkeit initihei*
H a len^
*) Eigentlich eine Y«rt)inUung defc M»nganox.ydul»mit Bali»,