Xchlag von falzfaurem Blei hervor, der ficli in40 Thailen kochendem W alfer wieder au HolenIii ist.
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Enthält ein Waffer H'y drbVtiionfkur'e,©der hydrothionl'aure Verbiadungen,fo bringt es im effigfauren Blei einen mehroder weniger dunkelbraunen, oder fchwarzenJviiederfchlag hervor, und auf der Oberflächefthwimmt meift eine metallifcli glänzende Haut
Von Sclivvefelblei*
Man bedient ficli auch der elligfaiirenBleiauilöfung um den Gehalt eines Waffen.-: .anhydrothionfaurem Gas zu beftimmen. Zu dem.Ende erhitzt man das Waffer in einer mit dempnevrnatilchen Apparate verbundenen Pietorte,füllt d'en Apparat mit einer A^tlol'ung dos ef-figfauren Bleies im Waffer an, und treibt durch.Kochen die hydrothionfäure, aus. dem Waffer,in die Bleiauflöfung. Nftch beendigter Arbeitfammelt man das entstandene Schwefelblei j: undberechnet aus dem Gewichte deffqlben das Ge->wicht des hydrothionfauren Gafes das im Waf-fer- enthalten war. . .
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Kali boriüücum, l'ruiliutQ de potalfe». Blut-lau-