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(Blei zuck er) in 6 Pfund kochendem Wafferauf, und fchiittet hinzu eine heifse Auflöfungvon zwei Pfund reinen fchwefelfaurenKali in 12 Pfund fiedendem Waffer gelöft.Man läfst das Ganze einmal aufwallen, undfclieidet dann das entftandene fchwefelfaureBlei durch ein Filtrumab, und ilöfst es einige-male mit warmen Waffer aus, um das nochdabei befindliche effigfaure Kali nicht zu ver-hehren. Die fämmtliche Flüffigkeit verfetztman nun fo lange mit hydrothionfaurem Waf-fer , oder llabnemannifclier Weinprobe biskeine Färbung mehr entfteht, erhitzt die Flüf-ligkeit, um die überflüffige Hydrothionfäurefortzujagen bis zum Sieden, und i'iltrirt fienach dem Erkalten, um alles entftandeneSchwefelblei abzufondern. Sie wird nun bisauf zwei Pfund abgeraucht, und in die Kältegehellt, damit das überflüffig zügefetzte fchwe-felfaure Kali kryftallifirt. Nach der Abänder-ung deffelben verdünnt man die Flüffigkeitwieder mit deftillirtem Waffer, und v^rfetztfie mit effigfaurem Baryt, fo lange noch einNied^rfchlag entfteht, worauf man dann auchfalpeterraure Silberauflöfung hinein tröpfelt,um die Salzfäure zu fcheiden, welche indef-Xeii lieh nicht darinnen findet, wenn man ein
reines