eines jedem Gläschen abwifchen, ehe man et-was von dem Inhalte aus gleist, wenn man rieh-,tiffe Relültate haben will: denn aller Yorficht
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ungeachtet "kann die wechfelfeitige Ausdünn-ung ilieht ganz gehoben werden. Daher findetman gewöhnlich den Rand des Glafes worin-nen fich das ätzende Ammoniak befindet miteinem weifsen Reich] ag bedeckt, der fich wieSalmiak verhält, und daher Spuren von §alz-fuure in den Probeverluch bringt u. I. w,
Aufser den Reagentien kann man in demKäTtchen noch in einem belondernFach die an-
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de-rn kleinen Bediirfnifle, Reibfchale 7 Glasta-fel ; Wage u. f. w. aufbewahren»
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Vom d eTtill irton Waffer mufs manfich immer einen bedeutenden Vorrath ver-fchaffen. Man bereitet es durch einfache De-ftillation des gemeinen Wülfers aus einer kupf-ernen Abziehblafe. Die erfte Portion welcheübergeht mufs man ausfehütten, weil lie oftnoch fremdartige Theile aus der Kühlröhreoder dem Hehn enthält. Mit Sorgfalt mufsman auch zuvor die Reinheit des deftillirtenWaffers prüfen: denn man findet es oft mitSalzfättre verunreiniget*
Uf!