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Die Daten der betr. Untersuchungen sind in nachfolgender Tabelleverzeichnet:
Extrakt
AngewandteExtraktmenge
Verbrauchtecm 3 1 /iooN.-Säure
GefundeneAlkaloTdmenge
Alkaloi'd-gehalt in %
Extr.Aconiti
0,9350,935
3,823,87
0,020350,02065
2,182,21
Extr.
Belladonnae
0,9670,967
5,405,30
0,01560,0153
1,611,59
Extr.Hyoscyami
1,10991,1099
2,552,65
0,007380,00765
0,6690,694
Extr.Ccraii
1,10711,10711,1071
1,051,151,15
0,001330,001460,00146
0,1205
0,132
0,132
Die Uebereinstimmung der Resultate kann wohl als befriedigendbezeichnet werden.
Ich möchte nun noch mit ein paar Worten auf einige kleine Hand-griffe zu sprechen kommen, die sich bei der Ausführung der Bestim-mungen als zweckmässig erwiesen haben.
Die Ausschüttelungen nehme ich in cylindrischen Scheidetrichtemvor, von denen ich vier Stück auf ein für diesen Zweck konstruiertesFiltriergestell placiere. Die Löcher dieses Gestelles sind cylindrisch,nicht konisch und tragen vermittelst durchbohrter Korke 5 cm langeGlasrohre, die so weit sind, dass die Ablaufrohre der Scheidetrichtersich leicht darin verschieben lassen. Man kann auf diese Weise bequemdie wässrige Schicht in ein untergestelltes Becherglas abfliessen lassen,ohne den Scheidetrichter aus dem Gestell herausheben zu müssen, dader Hahn des Scheidetrichters durch das Glasrohr soweit Uber diePlatte des Filtriergestells gehoben ist, dass er sich, ohne letzteres zuberühren, drehen lässt.
Unterhalb des Hahues ziehe ich über das Ablaufrohr des Scheide-trichters ein ca. 3—5 mm breites Stück dickwandigen Gummischlauch,damit der Scheidetrichter nicht beschädigt wird, falls man ihn einmaletwas unsanft in das Glasrohr gleiten lässt.