unaraKLerisiiK aer ±inKiur: ljiv r.uuc uei iihmui 101 ucngciu,der Geruch schwach an Bienenwachs erinnernd, Geschmack indifferent.
Der Arzneigehalt der Tinktur ist gleich y 10 .
Die Potenzen werden bis zur dritten DccimalverdUnnung mit 60 tigern,von der vierten an mit 90_%'igem Alkohol bereitet; in 1 cm dicker Schichtsind die niederen Potenzen bis einschliesslich der zweiten Decimalver-diinnung gelblich gefärbt.
Littelatur: Hering, A. A. P., pag. 211.
Apisinum.
Bienengift.
Ursprung: Apis mellifica. Farn. nat.: Hvmenopterae.
Vorkommen: Die Honigbiene lebt in Europa, Asien, Nord- undMittelamerika und wird zur Honiggewinnung in Imkereien gezüchtet.
Angewandtes Produkt und Bereitung der Arzneiform: Man zieht vonfrisch getöteten Bienen den Stachel samt der Giftblase heraus, fasstdie Blase mit einer Pincette, steckt die Spitze des Stachels in einGlasröhrchen und presst das Gift hinein. Das Gift wird nach Vor-schrift des § 8 zur Herstellung von Verreibungen benutzt.
Litteratur: Hering, A. A. P., pag. 20G.
Apocynum.
Hanfartiger Hundswürger.
Stammpflanze: Apocynum cannabinum L. Farn, nat.: Apocynaceae.Vorkommen: Apocynum cannabinum wächst in Nordamerika.
Angewandter Pflanzenteil und Bereitung der Arzneiform: Die frischeWurzel wird nach Vorschrift des § 3 zur Herstellung einer Essenzbenutzt.