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Abbreviatu-ren.
GanzeBenennnn-gen.
DeutscheBenennun-gen.
Vorkommen, Bereitung,Eigenschaften.
Anwendung.
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Vitrioliiiii»Ibuni
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Reines Uiu dieses Salz zu erhalten, genügtschwefelsau- es nicht, den künstlichen weißen Ai-res Zinkoxtid. triol zu reinigen, sondern am bestenReiner ist es, metallisches Zink in ver-weißer dünnter Schwefelsäure aufzulösen,Bitriol. und diese Lösung dann weiter vonden fremdartigen Metallen zu be-freien, welche da sind Eisen, Kupfer,Blei, Cadmium. Es erscheint inwasserhellen Krystallen, leicht inWasser löslich, von herbem, metalli-schem Geschmack.
cs findet selbige inder Medicin undTechnik.
^Werden von Nürnberg, Fürth,> Schweinfurt und fast überall inMenge gemacht, ihre Bestandtheilefind als erster lleberzug eines End-theils der Spänchen Schwefel, dannwird selbiger in rothgesärbtes, chlor-saures Kali getaucht, wo sie dannzur Anwendung fertig und nach demTrocknen versendbar find.
Werden in Ludwigs bürg bei Hrn.I. F. Kammerer, in Ulm beiHrn. Cuhn u. Comp., in Blau-beure» bei Hrn. L. F. Rusf u.Comp., in Nürnberg bei I. M.Hausknecht bereitet. Die mit! Schwefel bestrichenen Hölzchen wer-den in eine gefärbte, dicke Gummi-öder Leimauflösnng, in welcherPhosphor fein zertheilt ist, getunkt.
Sie werden in die so-genannten chemischenFeuerzeuge, welcheaus Vitriolöl undFederalaun bestehen,gestoßen, wo fich so-gleich beim schnellenDarausstoßen dasZündhölzchen entzün-det.
Die congrev. Zündhöl-zer entzünden sichauf jedem rauhenGegenstand, der abernicht feucht seyndarf, gestrichen, au-genblicklich und er-fordern ein sehrtrockenes Lager.
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