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Abbreviatu- Ganze DeutscheBenennun- Benennnn-gen. gen.
Vorkommen. Bereitung,Eigenschaften.
Anwendung.
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sche Vitriolwerke im Jauerschen,Münsterberg und Glazischenliefern Eisen-, Knpfer- und Zink-vitriol, das Vitriolwerk zu Rhon-an liefert grünen, blauen», weißenVitriol. Sachsen hat Werke zuBurg bei Dresden, Bayer-feld, Rafchau, Johann-Ge-orgenstadt u. m. a. Goslarliefert weißen und grünen VitriolZn Wallbrück auf dem Thü-ringer Wald wird neben demAlaun auch blaner und grüner Vi-triol erzengt, Salzburger Vitriolliefert Brennthal nnd Retteu-bach im S alz b nrgifchen. Vi-triol nennt man im allgemeinen je-des aus Vitriolöl und einem Me-talle bestehende Salz nnd setzt nurden Namen des Metalls zu nähererBezeichnung vor, als Eisenvitriol,Zinkvitriol und Kobaltvitriol.
Nürnberg liefert vorzüglich fürApotheker, Droguisten und Specerei-waarcnhäiidler Schalen-, Schnell-und Flüssigkeitswaagen, erstere mithölzernen, hornenen, kupfernen, ines-j stngenen, stachen oder vertieftenSchaalen, ebenso auch sehr guteGoldwaagen. Bei den Waagen istbesonders auf einen gleichförmiggearbeiteten Waagbalken, und daßdie Stahlpfanne, auf der die Waagesich bewegt, ans gut gehärtetemStahl bestehe, zu sehen.
Ein silberweißes, ziemlich hartes,strengflüssiges Metall. Es kommtals Erz in Handel, jedoch nur sel-ten. Das böhmische ist grau oderblansarbig, dünnblätterig, sehr weich,biegsam, abfärbend, auf den meisten Körpern mit blauem Metall-strich, auf Porzellan und Fayenceaber hellgrün-erdig. In Sachsenfindet es sich zu Altenberg,Ehrenfriedersdorf, Eiben-stock, Schwarzenberg; inBöhmen zu Schlackenwalde;Zinnwalde; in Ungarn im
Man braucht es zumPoliren des Stahls,zum Lasiren desMessings, zu einigenblauen Farben, hinnnd wieder auch zuSchreibstiften, wo-zu es aber dem Gra-phit nachsteht. Häu-sig verwechselt manim Handel das Mo-lybdän mit dem Gra-phit. Molybdängrünist eine aus Molyb-