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Abbreviatu-ren.
GanzeBenennuu-gen.
DeutscheBenennnn-gen.
Vorkommen, Bereitung,Eigenschaften.
Anwendung.
Vi»e,l» Vi«e„» Cicheu-
q»vre. qu«r«in«« Mistel,siveVisen,»
<^uvr«?inu»>.
Vitriol. »Ib.
Vitriol»,»
Weißer
»lbiim.
Vitriol
oder
Gallenstein,
Vitriol, ckv
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Blauer ey-
t^xro.
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prischer
Vitriol.
Vitriol,,m.
Vitriol.
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So<ivi»„,»i-
Hatlei»in»i-
Bodenmai-
»er Vitriol.
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servitriol.
Vitriol,,in.
Nil» ^«llvr
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Ein Adler-
Vitriol.
Vitriol«,ii.
Vitriol.
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Zwei Adler-
Vitriol.
Vitriol»»».
Vitriol.
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Drei Adler-
Vitriol.
Vitriol,»».
Vitriol.
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Salzburger-
Vitriol.
Vitriol,,,,,
vitriol.
Zt»rti».
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Eisenvitriol.
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als Wasser; man bereitet auchkünstliche» Vogelleim ans Tischler-leim und salzsauerm Zink, oder ausLeinöl. In Kellern verwahrt manihn am besten, besonders wenn indie Gesäße obenauf Wasser gegossenwird; er wird nun fast überall ver-fertigt. Aus Ungarn über Pesthwird dieser Artikel im Großen ver-sendet, das Ankleben an den Fin-gern kann vermieden werden, wen»man selbige vorher mit Oel be-streicht.
Ma» sammelt besonders die als Schma-rotzerpflanze ans der Eiche wachsendeMistel, sowohl die jungen Aeste nebstder Ri»de, als auch die Blätter,welche steif, dick und lederartig sind.Bei uns findet sie sich auf Obst-und Tan»e»bäumen.
Weißer oder Zinkvitriol kommt ge-wöhnlich in nnregelmäßigen, schmu-tzig-weißen Stücken vor, die an derLuft gelblich werden, die gelbe Farberührt vom Eisen her, mit dem derZinkvitriol stets verunreinigt ist; erwird durch Auflöse» vo» Zink oderZinkoryd in Schwefelsäure oderdurch Rosten, Verwittern und Aus-langen von schwefelhaltigen Zink-erzen bereitet.
D'er cyprische, römische oder blaneVitriol, anch blauer Galizensteinund schwefelsaures Knpseroryd ge-nannt, wird theils durch Auflösenvon Kupfer oder Kupseroryd inSchwefelsäure, theils wie der weißeVitriol bereitet, früher wurde dieseSorte Vitriol aus der Levante,von Pifa nud der Insel Elbabezogen, jetzt wird sie allenthalbengemacht. Der Bodenmaiser-Vitriol,welcher von Bodenmais beiRegen sbnrg kommt, wird ausMagnetkies bereitet, ist wesentlichschwefelsaures Eisenorydul, in grü-nen, an der Luft gelb werdendenund zerfallenden Krystallen. Die 1,1
Sie wurde früher als8pel:iticum wider dieEpilepsie, Schwindelund Schlag gelobt.
Der Gebranch d. weißenVitriols ist nicht aus-gebreitet, er dientzum Zinkweiß, zueinige» Beitzen inder Färberei undDruckerei, nnter Fir-nisse, äußerlich wen-det man ihn in derArzenei bei Mnnd-fchwämmen, in derwässerigten Bräune,bei Augenentzündnn-gen, bei verstopfterNase, bei Schmer-zen von hohlen Zäh-nen, wenn man einKügelchen in denZahn steckt, mit gu-tem Erfolge an.
Der blaue Vitriol wirdzur Färberei, zurBereitung verschiede-ner grüner Farbennnd in Rosenwasserzerlassen, nach ärzt-licher Anordnung alsein Augenmittel, be-