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At'l'reviattt-ren.
GanzeBenennun-gen.
DeutscheBenennun-gen.
Vorkomme», Bereitung,Eigenschaften.
Anwendung.
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eisenhaltige) liuli lxx-iissicui», je-'doch versteht man, wie oben be-merkt, unter knli livrussioui» ini!gemeinen Leben das K»li s< rr<>->>»-^nissicuni; es wird aber für »oth-^wendig erachtet, diesen genauen Unterfchied anzuführen, damitderKauft!mann damit vertraut wird, und die!Natnr seiner Handelsartikel kennenlernt.
s wird aus Jod und ätzendem Kaliin chemischen Fabriken bereitet, krv-stallisirt in weißen Würfeln, wir?an der Luft leiHt feucht »nd gelb-lich, daher es iss verschlossenen Ge-fäßen aufzubewahren ist.
Aenßerlich wird es zuSalben bei sleischigen Anschwellnngen,z. beim Kröpfe,gebraucht; auch gibtma» es innerlich, je-doch nnr in kleinenGaben.
Man bereitet es in den chemischen Fabriken durch Einleite» von Chlor-gas in eine Lange von ätzendemoder kohlensaurem Kali, aus wel-cher es »ach und nach herauskry-stallisirt. Es bildet farblose Ta-selu, riecht nicht, schmeckt unangenehm kühlend, ähnlich wie Salpe-ter, schmilzt in höherer Teinpera-tur, nnd verwandelt sich dabei durchAbgabe von Sauerstoff in Llilor-kulinm, löst sich in l2 Theile»Wasser, nnd diese Austösuug darfvon Höllensteinlöfnng nicht getrübtwerden.
In der Technik, z» denrotheuchemisch.ZüudHölzchen u. zn Feuer-werken wird es angewendet. Beim Pul-veristren desli.il! »n>-rinl. »xz-x. ist Hauptsächlich darauf zu fe-he», daß solches nietrockengerieben, fonlern mit etwas Wasser befenchtet, u. statteiner steinernen Pi-stille eine hölzerne ge»ominc» wird, da dasKali durch geringenStoß oder Schlag hef-tig erplodirt. Wollteman es mit Schwefeloder sonst einembrennbaren Körperzufammenreiben, sowürde man sich dergrößten Lebensgefahraussetzen.