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Ubbreviatu-reu.
GanzeBenennun-gen.
DeutscheBenennun-gen.
Vorkommen, Bereitung,Eigenschaften.
Anwendung,
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Basischschwefelsau-resLuiectsiU'er
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Tchmefel-sanreJudigo-lösung.
Nur »och zuweilenwird cö i» der Medicin gebraucht.
wird, während das letztere davongelb wird,
Quecksilber wird mit concentrirterSchwefelsäure gekocht, und »acherfolgter Auflösung das Ganze mitviel Wasser neuerdings erhitzt, wo-bei sich das Präparat ausscheidet,welches ausgewaschen und getrock-net wird. Es ist ein citrvncngel-bes, anfangs geschmackloses, dannwiderlich metallisch schmeckendes inWasser fast gänzlich unlöslichesPulver, in der Hitze flüchtig,
Quecksilber wird mit concentrirtcrSchwefelsäure gekocht und die Aus-lösung zur Trockne abgeraucht, esist eine weiße Salzniasse von scharfein ätzenden Metallgeschmack undluftbesrändig, aber giftig.
Es findet sich in allen Theilen desschwarzen Bilsenkrautesünui5 m^er) und wird daraus, ambesten aber aus dem Saameu be-reitet. Es bildet im reinen Zu-stande weiße, feidenglänzcnde Na-deln, geruchlos, feucht riecht eswiderlich betäubend, tabakähiilich,schmeckt widerlich scharf, tabakähn-lich, löst sich im Wasser, Wein-geist und Aether, und ist höchstgiftig; weniger rein kömmt dasHyoseyamin im Handel vor,
Indigo wird in rauchender Schwefel-säure gelöst und mit Wasser ver-dünnt; sie ist eine dunkelblaue, saureFlüssigkeit,
Man versteht darunter nicht die Farb-muschelu, welche man in den Farb-kästchen für Kinder findet, sonderndie Porzellanschälche», welche inBuchform gelegt in den Handelkommen. Nürnberg , A u g s-burg, Wien und Paris lieferndavon schöne Formen i» elegantenKapsel».
Es dient zur Darstell-ung anderer Ouecksilberpräparate.
In der Ehemie als Rea-gens, als blaue Diivte, und zum Bläuender Wäsche