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Abbreviatu-ren.
DeutscheBenenunn-gen.
Vorkommen, Bereitung,Eigenschaften.
Anwendung.
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TrockenessalzsanresGoldoxyd
undNatron,
oderNatrinm-goldchlorid
nach der preuß.I'Iisrmscopoe.
Aschsalm-fett.
Hundsfett.
ItalienischesNiperfett.
Hechtsfett.Gänsefett.
Jgelfett.
Schweine-schmalz.
Ochsen-klauenfett.
Bablah-Schoten.
Judenkir-schen, Bla-senkirschen,rother Nacht-schatten
oder
Beere der ge-meinenSchlntte.
Saurachbee-ren, Sauer-dornbeeren.
Gold wird in Königswasser gelöst, einegewisse Menge Kochsalz hinzugesetzt,und das Ganze zur Trockne abge-raucht. Es ist ein gelbes, luftbe-ständigeS Pulver und leicht löslichin Wasser; es hat die übrigen Eigenschaften wie ^»r»»i mur!»Iicumcrxswllisnluni und ^uruin muris-i!kun> liljuickum.
Ist eine Hülse, die aus 3 bis 4 kreis-runden Fächern besteht und ausBrasilien kommt.
Sie sind in der Größe einer Kirsche,reif scharlachroth, und schmeckensüßlich; wenn man sie frischessen will, so muß man den bitternStaub des Kelches nicht berühren.Sie werden in Gärten angetroffen,ans welchen sie, so sie einmal Wur-zel gefaßt, nicht können vertilgtwerden.
Sind länglich schmale, walzenför-mige, rothe Beeren der gemeinenBerberize; mit ihrem sauren Saft
Sie ist dieselbe, wie beiden eben genanntenzwei Präparaten.
Sonst wendete man au-ßer den genanntenFettarten auch Bi-ber-, Storch-, Hüh-ner-, Hassen-, Rei-her-, Aal-, Kapaun-,Menschen-, Kanin-chen- und Wildkatzen-Fett zum Einreibenbei Gliederverrenk-ungen und andernSchmerzen an Ge-lenken an, jetzt abersind diese Fette we-nig mehr im Ge-brauch.
Sie dient zum Schwarz-färben, steht aberdeni Gallus nach.
Man sammelt sie fürApotheken; sie die-nen gegen Nieren-,Blasen- und Zahn-schmerzen, und zuletzterem Zwecke legtman sie auf glühendeKohlen und fängt denRauch mit dem Mun-de auf.
Man bereitet darauseinen Syrnp, 8xru»pus Lerberickuin und