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Droguerie-, Spezerei- und Farb-Waaren-Lexikon, oder vollstandige und genaueste Anleitung, die officinellen Benennungen der Droguerie-Waaren, welche auf den Preis-Couranten gewöhnlich abbrevirt sind, in den ganzen Worten richtig deutsch und lateinisch verstehen zu können
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29
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. — Saeeae

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Abbreviatu-ren.

DeutscheBenenunn-gen.

Vorkommen, Bereitung,Eigenschaften.

Anwendung.

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TrockenessalzsanresGoldoxyd

undNatron,

oderNatrinm-goldchlorid

nach der preuß.I'Iisrmscopoe.

Aschsalm-fett.

Hundsfett.

ItalienischesNiperfett.

Hechtsfett.Gänsefett.

Jgelfett.

Schweine-schmalz.

Ochsen-klauenfett.

Bablah-Schoten.

Judenkir-schen, Bla-senkirschen,rother Nacht-schatten

oder

Beere der ge-meinenSchlntte.

Saurachbee-ren, Sauer-dornbeeren.

Gold wird in Königswasser gelöst, einegewisse Menge Kochsalz hinzugesetzt,und das Ganze zur Trockne abge-raucht. Es ist ein gelbes, luftbe-ständigeS Pulver und leicht löslichin Wasser; es hat die übrigen Eigenschaften wie ^»r»»i mur!»Iicumcrxswllisnluni und ^uruin muris-i!kun> liljuickum.

Ist eine Hülse, die aus 3 bis 4 kreis-runden Fächern besteht und ausBrasilien kommt.

Sie sind in der Größe einer Kirsche,reif scharlachroth, und schmeckensüßlich; wenn man sie frischessen will, so muß man den bitternStaub des Kelches nicht berühren.Sie werden in Gärten angetroffen,ans welchen sie, so sie einmal Wur-zel gefaßt, nicht können vertilgtwerden.

Sind länglich schmale, walzenför-mige, rothe Beeren der gemeinenBerberize; mit ihrem sauren Saft

Sie ist dieselbe, wie beiden eben genanntenzwei Präparaten.

Sonst wendete man au-ßer den genanntenFettarten auch Bi-ber-, Storch-, Hüh-ner-, Hassen-, Rei-her-, Aal-, Kapaun-,Menschen-, Kanin-chen- und Wildkatzen-Fett zum Einreibenbei Gliederverrenk-ungen und andernSchmerzen an Ge-lenken an, jetzt abersind diese Fette we-nig mehr im Ge-brauch.

Sie dient zum Schwarz-färben, steht aberdeni Gallus nach.

Man sammelt sie fürApotheken; sie die-nen gegen Nieren-,Blasen- und Zahn-schmerzen, und zuletzterem Zwecke legtman sie auf glühendeKohlen und fängt denRauch mit dem Mun-de auf.

Man bereitet darauseinen Syrnp, 8xru»pus Lerberickuin und