Abbreviatu-ren.
Ganze DeutscheBenenn»»- Benennnn-gen. gen.
Rorkommen, Bereitung,Eigenschaften.
A »wendn » g.
seuKixirit.p^i« - »ert.
r«nr.
seu
ri»
^evtvi»seu8piiitii«p) i « sevti»«?n».
^evtiiinevneontra-
tiiin
seu
ticuin e«n-rvnirsti»».
^evton
oderbrenzlicherEssiggeist.
Coneetttrir-ter Essiggeist
oderevtteentrirteEssigsäure.
Wird in chemischen Fabriken durchtrockne Destillation eines essigsaurenSalzes, z. B. Bleizucker, und Rec-tisikation des Destillates bereitetEine farblose oder schwach gelbliche,aromatisch, etwas brenzlich rie-chende, brennend, Hintennach kühlendschmeckende Flüssigkeit, leichter alsWasser, entzündlich.
Wird in Fabriken bereitet ans zucker-haltigen und weingeistigen Flüssig-keiten (Bier, Wein, Branntwein),indem man bei einer geeignetenTemperatur (-j- 25° k.) in diesaure Gähruug übergehen läßt, derso erhaltene Essig wird dann miteiner Basis gesättigt, das Salzzur Trockne gebracht und mit Schwe-felsäure destillirt. Auch erhält manihn durch Neinigen des rohen Holz-essigs. Es ist eine farblose Flüs-sigkeit von äußerst scharfem Geruchnach Essig.
Ein Harz, welches höchst wahrscheinlichdurch Einschnitte in Baumstämme ge-wonnen wird, ist dunkelgrün, in derKälte zerreiblich, aber schon durchdie Wärme der Haud weich wer-dend, brennt unter Verbreitung einesaromatischen, dem Terpenthin ähn-lichen Geruchs. Es schmeckt etwasbitter, löst sich leicht i» Weingeist,Aether und Tcrpenthinöl. Kommtaus Nordamerika.
In der Medicin gegenLungenkrankheiten.
In der Medicin inner-lich und äußerlich,zum Riechen bei Ohn-machten ic., zur Dar-stellung von essigsau-re» Salzen; anßerdemin der Oecouomie undTechnik, wozu aberauch ein weniger rei-ner benutzt wird.
Wird auf alte Ge-schwüre gelegt.
1