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Francisci Philippi Florini ... Oeconomus prudens et legalis oder allgemeiner, klug- und rechts-verständiger Haus-Vatter : bestehend in 9 Büchern
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Erstes Register.

774' /. 15. Wem starcker zu machen, idicl. §. 16.Wein / m welchem Gold gelöscher worden, 9-775. §.17. Wein zum Gedächtnis / Miltz/ wider das Hu-sten / zu Starckung des gantzen Leibes, idicl.

Wein-Bau / aligemeine Regeln hiervon, 9.762.Weinberg/ Nutzbarkeit derselbigen. 9.727./. r. Ge-legenheit besPlatzes / selbige anzulegen. 9.738. §.2.Was ferner hierzu zu beobachten, vici. leqq.Weinfässer / was bey denselben zn beobachten, 9.76 z.

leqcz. Suche Fässer.

Weingarten / was daselbst im Jenner vorzunehmen»9 .496. §.4. Jm Hornung. 9.500. §.4. Mertzen. 9.504. §. 4. April, 9. 507. §. 4. Majen. 9. 5:0. /. 4»Brachmonat. 9. siz. §.4. Heumonat, 9 .516. §.4.Augustmonat. p.si7. §»4- Herbstmonat. 9.521.§.4»Weinmonat, 9- s22. §. 4. Wmtermonar. 9. 525. Z. 4.Christmonat. p. s-8.§.4-

Weinholy/ Deckung desselbigen. 9.759. §. 1.2. z.Weingüter/seine Verrichtungen. 9.740. leczq. Ihr

Hüttenbau und Hüters Stücklein. 9- 741. §.2.Weinlese. Vor derselben soll stch der Hausvatter mitnothwendigen Geschirren / absonderlich aber mit Fäs-sern versehen, 9. 74'- §. r- Die Wein-Kelter zurich-ten/ den Keller saubern / und fein fieissigAcht haben/wann die Tn^Oen zeitigen, idicl. §. 2. 9. 746. §. z.Sich um tüchtige Arbeiter umbsehen. ibid. Was fürStücke bey der Weinlese in Acht zunehmen, 9.748.LVemmsnae/seine Beschreibung/vornehmste Namens-tage / unbewegliche Feste / Tafel der Sonnen Auf-und Niedergang/und Witterung. 9.475. 476. §.5.4. Vermuthung eines geseegneten oder unglückseligenJahrs von diesem Monat 9. 487-5. z. Was in diesemMonat vorzunehmen im Feld. 9.522. §. 1. Kuchen-garten. ibi^. §.2. Obstgsrten. ibicl.§. z. Weingarten.id>6.§.4. Walde, idicl. §. 5. Vieh-Zucht. 9.52z. §. 6.Pferdzucht. >di6. §.7. Beym Federvieh. idi6.§.8. Fi-scherey. idicl. §.9. Au Hause, ib. §. 10. In der Kuchen.9.524 §. 11. Arzney, idicl. §. 12.

Wein -Reben / Unterschied derselben / und verschiedene

Künste / dieselbe zu peltzen. 9.7 Z2. leqg.Weinsthierling / dessen Nutzbarkeit / Art und Eigen-

schafft. 9.687. §.4.

Weinstecken / was bey selbigem Holtz zu beobachten. ?.

85-§-4- ^

Weinstein/ zweyerley Verstand dieses Worts. 9.769.

§. ist kein Saltz/ noch Stein/sondern ein ^asst. id.

§. 2. Ihn zu waschen, idicl. §.4. Der beste.idicl. z.

Weintrauben aus einen Kirschbaum wachsend zu ma-chen. p. 725.5.?.

Weinen, ^uche WaiyeN.

Weisser Fiuß/woher er komme. 9.64.5.1.2.^ Wann

er leichtund schwehrzu curiren. ibicl. §.5.4.5.^Weift^iscv/ihre Art und Eigenschafft. 9.117z. §>2.Welt / ob dieseuntere von dem Gestirn/ allermeisten vondessen gutes zu hoffen/oder böses zu fürchten

lmbe. 9.447.

Wermuth. Wem davon zu machen. 9.77 z. §. 12.Wetterleuchten / Witterung von demselben. 9.46z.Wetter -Veranderungen gewisser Jahr-Zeiten sind viel-mehr denen immerzu veränderlichen Winden. 9-449.§. i O. als denen ungründlichen zugeschriebenen Kraff-ten der Sterilen / viel weniger ihren unterschiedlichen>U9cHen.9.45O.§. li.l2. Am wenigsten aber denenangedichteten elemenrsrischen ()u»liraten der zwölffhimmlischen Zeichen beyzumessen. idiö. §. i z.

Weyde / derselben Nutzbarkeit / Eigenschafft / Auösa-

ung/ und was dabey zu beobachten. 9.609. §. 1. Wasnach der Saeung zu thun/biß sie zum Verkauffen tüch-tig ist. ituä. §.2.z.

Weyher/ das Geröhricht aus demselben zu bringen. ?.

1186.§. i.legq.

Wicken/Ihre Nutzbarkeit/ Eigenschafft/ und was sievor einen Acker erfordern. Iccm daß sie bißweilen niitder Heisst Haber angebauet werden. 9-590. §.2. Wasbey und nach der Erndre derselben zu beobachten. idicl.§. 4. Was von dem Wicken-Stroh in Acht zu neh-men. idicl.

Widder/ wie er aussehen soll. 9.1014./. 1 .2. ob manauch aufdie Farbe seiner Zungen Achrung geben müsse,idicl. F.z. Unterschied von gehörnten und ungehörnten/und welche die besten. 9.1014. §.4. Mittel, durch wel«.che die stössige Widder zu zahmen, idiä. Wie den un-tüchtigen iungen Widdern zu helssen. 9.10.5. §. 6.Wie viel ein guter Widder Schaaf versehen könne.ibici .§.7. Ist zur selbigen Zeit wohl zuwarten, idicl.Verschneidender alten Widder. 9 .1059. §. 14.W»d - Schneider können grossen Slaven m Hölzernthun. Die Baume sollen ihnen angewiesen werden/welche für sie die beste. 9. 84-§- 4> Frembden soll manes darnieder legen/die armen Unterthanen aber zu denFörstern, weisen, ibicl. §. s. Die ihre eigene Wälderhaben/sollen nur ihre Nothdurffr schneiden, idicl.Wiesen /was bey Erkaustung derlelbcn zu betrachten/ 9.?97- /. Z. Der Ackerbau kan ohneW-eswachs nichtbestelle! werden. 9.627. 5.1. Deren Nutzbar und Be-quemlichkeit idicl. Mancherley Einlhcjlung undBe-schaffenheiren des Grundes. idicl. Sc 9.625. 5. z. Untersschied ihres Grases oder Heues. 9. 628. §. 4. Ort/ nodie Wieftn anzulegen, ibicl. §.5. Wie man aus FeldernWiesen machen solle. 9.625 .5.1. Sie aus dürren Hey«den zu bereiten. 6.629. 5-2- Was serner zu tkun. idicl.z .4. Wie sie zu düngen undzu wassem. 9. 6,9. sxgq.Sie müssen von allen Hecken / Disteln und Unkraut be-«freyet/ geegget und ausgeebnet werden. 9. 6,2. §. i.Man muß davor seyn/daß kein scl adlichVieb hmein ge«lassen werde, ibicl. 5. 2. Sollen verzäunet werden, idi6.5. z. Abtreibung dessen/ was ihnen jchädlich ist. 9. 6 z 5.h. 1. Mangel an den Wiesen woher er rühre. 9 .8 z 0 .5. 1 .Wild/ vor demselben soll man die Felder wohl bewahren.

9. 6li.§. 2.

Wiesel-Biß am Pferde zu curiren. 9.1090.XVildpret/von^chweinen/Hirschen undReh zuzurichten9. 145-^JtemKopss und alIerhand.Eingeweid .9. 146.*Wind« / Witterung von denselben. 9.460. Eingeweid. 9.

146.*

Wineer/Beschreibung desselben. 9.468-?. 5. Seine Mo-naten. 9. 477. 478. 5. -. 2. z. lc<zq. Vermuthung desJahrs von diesem Monar und seinen Monaten. 9.48/.§. l . 2. z. 4- Was der HauSVatter bey dem Winter-Bau mAeckernm>dFeldernzubeodachten.9.568.leq<z,

WiNterUNgderSchaaft.9. IOIZ,§. i.

Wmcermonae/Beschreibung/benahmreTaaeun-'cwegl-licheFesie/ Taftlvonder Sonnen Auf»und Nieder-gang/und Wirckung. 9 .4 ^6. K. 5. 6. Vermuthung ei--nes geseegneten oder ungiück?e!iMIah,Sven ti^scmMonat. 9.487- 5- 4. Was in diescmMomtt vorzuneh»mcn im Feld .9. ?54 -ö-r. und anderswo, leqq.Witterung durchs gantze Jabr und vier Jakrs-Zeiten.p.4?7.lcqq. Wieferne die Vermuthung davon Nach-richt geben könne. 9. 4 5 5 -legq. Witterung die dcsgan-tze Jahr durch / von der Sonnen-Gestalt zu vermuthen.9.457. segq. Von der Gestalt des Monden. 9458.*Ee ^ 4)9--