Erstes Register.
setzten. idi6. §.4. Ob eine jede Gattung der Fische sei- seidene Zeuge seynd in gewisser Masse so gut/ als von
ne eigene Kranckheiten habe. p. 1 18Ursachen ihres feiner Seiden, ibici. §.5. Seidene Watte, ibici. §. 6«
Aufftossens. p. li8i- §. 2. Gefahr imWinter. ibici. Man soll/wannsmöglich/ alleSeide aufden Haspel
Mittel dargegen. ibici. ?k«servsu'v» vor die Erhal- bringen/und wenig Florett machen. ibici. §.7.
tung der Fische, ibici. §. z. Allerhand Fische wohlge- Floß-Gatten der Pferde zucuriren. 1091. »097.
schmack zuzurichten, p. 156. leqq." Gesaltzene wohl- 1099.
geschmack zuzurichten. ?. >6z. * leqq. Flüsse der Wasser / derselben eine von den trefflichsten
Fischerey/ was bey Erkauffung derselben zu betrachten. Abnutzungen ist die Fischerey.?. n6z. §. 1. Vorzug
pi»g. z 99. §. 7. Was bey derselben im Jenner vor- der Flüsse untereinander, ibiä, §. 2.
zunehmen. P- 497. §, io. Hortung. ?. so.. §. io. Flüsse der Menschen woher sie entstehen, p. 6z. §. 1.^
Mertzen. p. fos. § 10. April.?. soz. §. ,0. Majen. Ihr Unterschied und nächste Ursach. ibici. F. 2. 3. ^
p.sio.§. io. Brachmonat. P-s 14. §.io. a?eumonar Vorhergehende Ursachen. jbici.Z .4.* WiedieFlüsse
p. 516. §. io. Augustmonat. P. fi8. §. 9- Herbstmo- zu stillen, ibici. /. 5.^.
nat.P- s2i .§.ro. Weinmonat. P.s2?.§.?. Winter FSHren/wiefiefortzupflantzen.788.§ s-Wasbeyihnen
termonat. P.s-6. §. io. Christmonat. ?. 529. §. io. zu beobachten. P. 792. §.6. Sind zweyerky. ?.
Fischerey ist eine von den trefflichsten Abnützungen der §. 2. Worzu das rechte Fohren - Holtz tauge. ib. §. 2.
Flüsse. P. 116z. Ist an vielen Orten ein k.eßsls gros- Besondere Eigenschafften der Kuhn-Fohren. ibici. §.2.
ser Herren, ?. 1164. §. 4. Unterschied der Seen und Nutz von diesem Holtz. ibici.
See-Fischerey. ?. 1176. §. 1. Vorsorge wegen der Fohlen oder Füllen / Beschaffenheit der halbjährigen.
Güte des Fischer-Zeugs, ibici. §.2. Nothwendigkeit ?.87l.§.7. Anderthalbjährige, ibici./. 8. Dritthalb-
der WK'tischafft / wann die Fische laichen, ?. 117 6. jahrige. ibici. §. 9. Mittel/ die Fohlen ohnschröckigt zu
§. z. Fischer - Regeln. >b!ci. und ?. 1177. §. 4. Be« machen- ?. 872- §. 9. Nachtheile / wann das Fohlen
schreibung der Garne und Fischerei) selbsten. ?. 1177. Zu lang unabgestossen bleibet. ?.8vs. §. ? Wie man
§. f. Unterschied der Fischerey in den fliessenden Was- das Fohlen abstoße, ?. 89r - §..2. purgsriv des Foh-
sem/woher er rühre.?. 1177. §.Fischerey mit Kah- lens. ibi6.§. 4. Die Zeit/ein Füllein aus dem Gestütte
nen/ Netz- Zug-und WurffGarnen.it,. §.2. Fische- zusangen. ?9oi.§.l. Wie solches geschicht. p.902.
rey mit Leiter und andern Garnen, ib. §. z. Mit Gar- §. 2. Wie man sie zum Beschlagen vorbereitlich an-
nen / Neusten und Angeln, ?.»177. Fisch-Zeit in den gewöhne, ?. 902. §. z. Gelind muß nian mit ihnen
Teichen/ welches die beste, p. 1178- §- i- vici. Teich. umgehen. ?.9o;.§.4. Mit dem Beschlagen ist nicht
Fleissige Aufsicht unter den Fischen ist überall vonnö- zu übereilen, ibici. §. s. Die Grösse der Eisen / und wie
then. ?. 1178. §. z. Fischer Regeln. ibici. §. 4. Ver» offt man beschlagen solle, ibici. §. 6. Das Futter und
kauff der Fische, ibici. f. Was nach dem Fischen zu die Warte vierthalbjähriger Fohlen, p. 904. F. 1.
thun. p. 1179. §6. Fischerey unter dem Eiß. Ursprung Forst-Bediente/ lhrePfiichlen. 9 .847- §.6.7. 8- De-
derselben. ?. 1179. § 1.2. Lustige Eiß»Fischerey der nen soll man das Wind- und Schnee bruchige/ Wipf-
Dieben und armen Leute, ibici. §.,. fel-dürre und verdorbene Holtz nicht überlasten, 9.855.
Fixsternen / was ihnen und deren älpeHen die ^krolo- L. 2.
für Würckungen beymessen 9. 448. 449. §.4.5.6. Forellen-Teiche/Boden Wayer und Wasser. 9. 1171
Ihre/wegen ihrer unbegreissiichen Entfernung / uns §. 1. Dieser Fische Eigenschafft, 9. > i7).§.2. Diese
unempfindliche und dahero unglaubliche Wirckungen. Fische wohl zuzurichten, 9. 156. §. z.^
?. 449. §. 9. Francken-Wem zu machen, ?. 772. §. 12.
Flachs/feine Nutzbarkeit. p. 595.§. r.2. Eigenschafft/ Fraiß. Wasser dawider- ?. 76.^ AndereMittel. ic>8.
und was er für einen Grund und Boden erfordere.?. 109..
596.§. z. Wie der Grund und Boden zubereiten, ?. Franzosen Suche/wie sie anfange/und ihren Fortgang596. §.4. Welches der beste Saame / dessen Zeit und nehme. ?.6O. §. 1.^ Woher sie entstehe, ibici. §.2.*Art. ib. §. 4. Zeitigung des Flachses /und wie dieselbe Wann es gefährlich, ibici. §. z. * Derselben Cur. >b.zu erken nen/irem.was darnach/wann er zeitig wor- §.4." Cur von dem Sammen-Fluß.p. 61. wieden/zu thun sey. ibid. §. s. Wie man mit dem Flachs/ die Beulen zu vertreiben, ibici. Wie den War-biß er zur Leinwand werde/ umgehen müsse, ?. 597. zen abzuhelssen. ibici. §. 7. *
§» i. 2. Vom Spinnen des Flachses in Schlesien, 9. Freundlichkeit /mit derselben soll die Herschafft ihrem
598. §. z- Auslandischer Flachs, ?. 599. §.4. Gesind begegnen, ?. 74. §. iz. Welche bestehet im
Fledermaus / Witterung von denselben, ?. 466. Die Worten und in der That. p. 74. §. 14-
Blatter von Ahorn - Vaum sollen ihnen zu wider seyn. Frösche / Witterung von denselben. 4-56. Sie wohlge-
p. 812. schmack zuzurichten, ?. 162. /.f.*
Fleisthfell des menschlichen Leibes. ?. z. § 9.* Frosch im Mund/ Mittel davor, 9. 109.*
Fleisch einzusaltzen. psZ. 1206. 5«qq. Wieder süß zu Frost/Witterungvon demselben.?. 46z.
machen, p. 1207. §. 6. seqq. zu räuchern, p. 7 208. leqq. Fruchtbarkeit des Jahrs, p. 480. leczq. Was vor ek-
Fleisch vom krancken oder verreckten Vieh ist nicht zu ne insgemein das Jahr durch zu vermuthen, p. 48z.
essen. P. 1207./. 7. seqq.
Fleisch / unterschiedliches zu kochen, p. 140. lcqq. * Fruchte von Stauden und Sträuchen, p. 686. §. i.
Fliegen / Witterung von denselben, p. 466. Wie die natürliche Gestalt der Frücht in eine andere
Flöhe / Witterung von denselben, p. 466. Werden Kunst-Form zu verwandeln, p. 725. §. f. Früchte zu
durch die Erlen-Blatter vertrieben, p. 822. §.z. Den vergrössem. 9.727.726. §.s.
Hundenzuvertreiben. p. 104 ,.§.2. Frühling/Beschreibung desselben.9 .465. Vermuthun-
Floret -Seide / Unterschied derselben und der feinen, p. gen eines guten und Mißjahrs von ihm und feinen
11 zo. §. 2. Wie man mit dem / was man insgemein Monaten genommen, p. 48 s. §.1 .2. z. 4.
Floret nennet / verfahre, p. l iz 1. §. z. Sie wird in Füllein. viäe Fohlen,
eine saubere Lauge geworffen. Wi6. §. 4. Die Floret- Fürsichtig soll ein Haus,Vatter überall seyn. ?.?./. 6.
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