^ Des klugen und Necttö verständigen HauS-Vatte rS
—auseinander setzen: dadurch ae- terdemKnetenanderHandklebenbleibe. ErhabeAuf-
^-dlÄ,vaW-baWw>-d!'imH-,uSjuarb-ittntti-g«ii. ficht / daßd««M.<>mchtg>-ich^nd-rMüd>wM-da.
N"l °k,n ,n s^. ^ch d>- gulm a!,«n Kacheln / -der ck-ii werd«/ i>mi> d« Br°, mrd davon schwartz und,um
<?!s?5nnk^cb!ia aus: Damit es nur desto mehrzu Essen untauglich werden. Was »m übrigen ,o wohl des
geben si. sur uiuclchlig a Backens/als der Aussicht gegen den Becken zu lagen wa-
verrechnen geoe. re/daS wird der geneigte Leser / in dieses Bmks ersten Ca-
>' 5' pite! vom Brotbacken zur Genüge zu finden haben: Da-^ lasse man licl) zur Russe-- her wie uns bey diesem/ wir bey keinem/ über die Gebührkuu°Ms-?ch-n / Ä -msta'l d-s dimnmchlsrjs-ves aufiuhail-n/undv><>Wbrr°-»n,ugchkndad-n.U.uS«.>ch -«d-°nach-Ms°,ch.S»winwS^ ;wkommt/daß fievonkeinem DoÄorezucunrenist. S>e ' ^nehmen mehr Wasser unter den Leim / als seyn loU/ und die zwey vorhergehende zur Nahrung ge-machen nichts hurtiger als die ^odten-Truhen sur aue ^ ^ werden die drey nachfolgende Hcmdwercke zurWeiber/weil sie wissen/daß sie von ,ungen Männern dop» Bedeckung / Noth und Schmückungdes Leibs gebrauchtpeit bezahlt werden / jonsten schieben^auch !»e den ^zaus- sollen aber vom Weber ansangen/ und Lehren/wasVatter wohl gargernevon Tag zu <agauf. ^ Haus-Vatter oder vielmehr die Haus-Mutter deß-wegen zu wissen habe. Gestalten es auch wegen vielerb' Handgriffe und wegen der Spulen-Kretzen des Weberscm,- «.m Nckmied zu sagen war/ das ist in der so gut/ als mit des Müllers Metzen/Mucken zugeben pfle-
^ ^Merden mit genommen worden. get.Und endlich so ist nicht zu sagen/wie es manchen schmer-Abhandlungvonden Mrven mit genommen lvut der gewiß versichert ist/ daß er betrogen sey, undsich
§. 7. doch von oem / der ihm den Bart gesponnen/ noch ausla-chen lassen muß / als ob er von der gantzen Sach überallSo ehrliche Leute die Mülle? sind / so wohl hat ^Ms verstehe.Mansoll ihnen also genau ausdieFinger zu-derkaußvatter /wann er ihnen was vertraut/ Achtung;u- sehen/und sich diese Lehren wohl zu fassen / nicht verdrießenaeden: Dann obwohl der Müller jederzeit der ehrlichste Und mercken/daß/wann Kamm und Geschirr desMann ist / so hat er doch gar böses Gesind : welches me Webersgerecht und wohl beschaffen/so viel Garn ausdenrevlicherist / als wann es über den Mühlgattern heraus Ejntraggewender werden müsse / als derZettel gewesen,tieat / und die Hände ausser dem Sack hat- Simlem hat Dasgemeine und von andern hiebey gegebene Exempel istden den Philistern auch mahlen mussen/der mag sich/^ack . Es wird gesetzt/ ein Pfund Garn gebe vier Edlen»utraaen/ sehr wohl geschickt haben / weil er ein >o schweres x^nern Tuch/welches in der Breite anderhalb Ehlen hat;«-hör auf den Achseln davon getragen; aber er harte »eme kommen also zwey Pfund des Garns im Ztttelzso müs-ötärcke im Haar; nicht in der Hand wie die wohlftilen stauch 1400. Fäden aufdie Breite des Tuchs gehen/undMeel-K^user selbige an der Hand haben. In Schottland Eintrag wird auch zwey Pfund des Garns gebrau-soll vor diesem eine Müh! aewesen seyn/aus der nicht mug- von einem Viertels Cenlner Flachs-lich war aestoklens Getraid zu mahlen. Ach wenn doch Garn hundert Elen / welche einer Eien und für.ffachtelsviel Mühlen wären / welche kein gestohlenes Meel leiden Edlen breit sind/kommen/und durch denKamm drey undkönnten. ^>n allcn Sachen hat mau noch cimge^su- vjertzjAGanqe gegangensind / weilmanauchzum Ein-riones aber wider die Müller ist alle Witz vergebens, sch^g/deß Garns fechszehen Pfund haben müssen;fo wird/Dann ob man schänden gerechten Metzen mit einem Zeu wann der Kamm eng ist / mehr aufdenZerrel als au^dmcken brennt; ob man schon nicht zwsvmal mutzet; ob man Einschlag gehen. So hat hingegen ein andere'mit dem Mahl-Groschen helffen will Ob man das gute hxx n^h Empfangung der sechzehen Pfund Garn ^^orn nicht austauscht; ob man das Meel nicht netzt; Ob Edlen die auch ein Ehle und fünffAchtel breit sman schon den Schlüssel zum Meel-Kasien bey sich tmat; ausgelegt / diejer hat zwey und viertzig Gänge .
so sind doch tausend andere Arten / wordurch des Müllers Kamm gelegt; daher hat man mehr nicht als drey ^ -
Gesind (dann erthuts nicht/)allerhandVerschalckungen tel/zumEintrag/vcm Pfund Garn/das ist/ron stckszc hcn
anstisstenkan. nurzwölffPfundhabenmüsscn. Aus erstgegebenerLeh-
V ^ , ' re/kansichderHauß-VatteroderdieHauß Mutter schon
was heraus nehmen / und von andern urtheilen. Sie5>erNeck ist auch gut / und dessen Profession werden sehen/wie nöthig es sey/ dem Weber die Fäden/wr ältesten eine: Dann weil gleich nach dem Fall des welche gelegt werden/fein genau nachzuzehlen. Ihm auchMr^äevacht wird/daß es der Mensch imSchweiß seines einzubinden / daß er / nach völliger Ausfertigung desA^n^tS essen soll / so muß auch das Brotbacken so alt Tuchs/und wann es vom Weber-Stuhl besreyet wird/dief-nn Und ob man ihn gleich zeihen will/er backedasBrot Fäden nicht abschneide: aufdaß ihr das Nachzehlen zuKikweilen mklein; so kan man ihn doch mit Recht in nichts Haufe desto leichter seyn/daß man auch dahinter kommen/überweisen / als daß er zu wenig Taig genommen und wann der Fäden weniger / als im Anfang aufgefchrie-Derowegen gebe man Achtung/und lasse sich den den worden/gewiß Messen möge / der liebe Weber habeim Beywesen der Hauß- Mütter anmachen / oder etliche Gange davon unsichtbar gemacht. Er hat aberder starcken Back-Magd / kneten Alsdann sey als ein gewiMaffter Mann gethan / wann / beydem^in auch beym Einschiessen: zeichne auch sein Brot / da« Nachzeblen der Faden zu Hauß/wieder so viel Faden / alskein 5ausck lürgeken könne. Will man Bratens in man erstlich ausgeschrieben / aefunden worden. Fürsich-d-ss-n Offen braten,so gebe man ihm seinen Lohn/und habe tig kcydelt / wer das vom Weber keimgetragene ?uch/, daß er nicht zuviel Abschöpffens ausbrate/ und auf wann es ausgewaschen und die Schlicht heraus ist / wie-Pleite t^un. Was das Brotbacken anlangt/ hak'e der wäget/wie er das Garnvorher/eh er damit ;umWe-ki-r^auß-Vatter scharffe Augen/daß im Meel nichts !ln- her geeilt / gewogen und betrachtet hat/ wieviel davon ab-reines liese; daß nickt etwgnn ein Hggr ein Faden :c. un, gehe / der thut wohl. Wiewohl / es giebt doch einig«
Sprunge