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ingang.
ßEr gcnmgte Leser wird im vorhergegangenem Buch/anfangs /gleichsam die hohen Haupter der in einem Haushalten bcnö-thigten Thier mit uns durchgegangen / deren Auferzichung /Kauf ^ und Verhandlung / auch Nutzung und Arbeit besehen ;5 Am Ende auch das kleinere Vieh in dreyerley Elementen/ der Er-> de / Wafferund derLufft/ das Schmal-undFasel-Vieh / Hüner/Endten und Gänse / betrachtet haben. Und im gegenwärtigenSechsten Buch sich nunmehr gefast halten / m dreyen Elementen kleine Thiere /wiewohl im Wasser noch zimlicy Grosse / mit uns durchzugehen. Der Anfanggehet (weil es doch in Teutschland eine höchst^nuhlich und gewiß auch nöthige Sachewäre/ wann man das Seidenmachmdarmnen besser/ als bisher geschehen / angc?griffen) die Seiden-Würmer / deren Erkauff-Erziehung/ Nahrung und Arbeitdurch/ und verschweiget nicht / was mit di.sem erstlich irrdischen/ hernach auch flie-genden Thierlein führzunehmen/ undwieesiUmAufnahmdesallgememenHauS-Vatters anzuwenden sey. Von diesem gehen wir fort auf das obwol kleinste dochkünstlichste Geflüge/die Honigmachende Bienen/deren wunderswürdige Ärbeil/denKauf und derHerbeyschaffung der guten Stöcke nachgesetzet/dasgantze Werck/auchordentlich so leicht nacheinander dahin ausgeführet worden / daß dem allgemeinenHaus^Vatter / zur behutsamen Anstellung dieses vortheilhaffttgen Gewerbs/nichtleicht etwas abgehen kan. Allein in dem Wasser hat das dritte Thicr / der Fisch /sein Leben. Daherwir in diesem letzten Theil des Sechsien Buchs dieses wunder?fruchtbar und nützlicheThier/zurNachricht des allgemeinenHaus-Vatters/eöener-massen fieissig durchgegangen haben. Wann jemand gleich Gewissens wegenFjschnicht speiste / so kan er doch weder dieNiedlichkeit/noch dle Nahrung der Fisch entbeh-ren. Dem Haus-Vatter nun desto besser damit zu dienen/ hat man nicht allein al-les/was gut/pra6iic2de! und in eigenerErfahrung wahr befunden worden/zusammengefast/und deswegen meistens diejenigen Fische abhandeln woöen/welche in unsernWeyhern gemein / und in den Bächen des lieben Teut- chlands reichlich anzutreffen /weil wir wissen/daß mit diesem dem allgemeinemHaus^Vatter unterdessen am mein-sten gedient seyn werde/ bis wir im andern Theil die FlußMche
mitnehmen werden»
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