FünffteS Buch.
Das XXXI. Zapitel.
VomBeWagender Pferde/und vom AussMeiden des Hufs.
Inndalt. grad / die Stollen höher als der andere seyen. Mit dem
H.l. Fehler und Verderb der Pferde, wie er von den Knechten und Auflegendes Eisens geht es auch nicht recht zu/man nim--
dem Schmid verursachet wird. met das nächste für das beste. Was von Horn fürgehet/
« ^ das muß weg geschnitten / oder abgefeilet werden. Wie
^ ,'nn^n/ ?)<,6 6^bets mit denen ??agelnzu ? die grossen / ziemlich dick
^ bab müssen her; und also gantz andere als wir im
rÄn /'d^^eÄw^ ^geschweige» / daß sie das Huf schmieren sollten.
Ä/n. Ä mmi auch einem Monat gehets wieder so zu. Da schneidet
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bisenHchab«haben memst-us daher ihren Urlprung. 5A,
v!Lam ^aAtdclstmPfirde auöand^ schlag mchl höher hm kau: drum istneben noch ein Platz,
uns eingebracht werden / so fehlt es zwar an deren stattli hxjtten 'Äeschlaa schlaat man die ??aael dartwiicheil'
chcmHuswncknicht; allein/ wann der liebeGOttdem A^ fe Ne M
Roß in einen Stall verhilfft/wo der Knecht das Be- Aqen/ eSqtt ^
schläg nicht wohUnnen hat/ so «st es bald verderbt. Der ^osse Trümmer dabin fallen. Mas tbut man nun nut
Schmid selbstmhW offt darzu. W^ einem solchen Pferde / welches / bey verderbtem ?un6a-
zum Schmid, ohne daß st- d-mPf-rd -ing-schlagen hjr- Z^stm?schwer >st / räumn kan ' ^ '
ren/ daher ist dasHorn hart/ deswegen wlrd man ge. Und also endiaet sich dieses unfer Merck/mit G<dtt/so
zwungen/das Horn ;u brennen oder fonsten zu erweichen»' w^dem allgemeinen Haus-Vatter die Pferde zu iehen
alleinda«onmn da H»nd^ und zuerk.n'nen, nöK^g-wesm Wa//^
den. D> aussang« de.Schmi^^^ ftchi t b,stand,gergur- Erhaltung des Horns und der Beschllig/
wnd H-machmüss-ndi-E^^^ bä-ttn^sw^e^
H°m d?s"P?d/' man acht« mch-/°d st^k-umm oder Am«NL"'°''" "s wohin st- auch gehören / mit
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