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6 (1888) Treiber - Zypen. Nachträge und Ergänzungen
Entstehung
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BUNON. BURG.

Bunon, Robert B. (s. Bd. I, pag. 619), geb. 1. Mai 1702, starb 25. Jan. 1748.

Biogr. med. III, pag. 79. Dict. hist. I, pag. 566. Nouv. biogr. gen. VII, pag. 788.

Gr

Buntzen, Andreas B. (s. Bd. I, pag. 620).

Hospitals Tidende. 2. Raekke. VII, 1880, pag. 601. Erslew, I, pag. 258;Suppl. I, pag. 276. G-.

Buonaccioli (Bonacciuoli, Bonaciolus), Lodovico (s. Bd. I, pag. 620).

Biogr. med. II, pag. 360. Dict. hist. I, pag. 442. G.

Buonacossa. s. a. Bonacossa , Bd. VI, pag. 518.

Buouafede Vitali, s. Vitali , Bd. VI, pag. 129.

*Burckhardt, Gottlieb B., Irrenarzt, geb. 24. Dec. 1836 zu Basel alsSohn des Arztes und Doeenten August B., wurde 1860 Dr. med., war 1862bis 1875 daselbst Docent für Nervenkrankhh. und sehrieb:Die physiologischeDiagnostik der Nervenkrankheiten. Versuch einer Feststellung der Leitungs-und, Zuckungsverhältnisse im Nervensystem des gesunden und kranken Menschen"(Leipz. 1875 . Von 187582 war er Arzt in Waldau und ist seitdem Directorder Irrenanstalt in Pref'urgier (Cant. Neuenbürg).

Alb. Teichmann, Die Universität Basel. Basel 1885, 4. G.

Burckkardt-Merian, Albert B .-M. (s. Bd. I, pag. 622), starb 22. Nov. 1886.Er war ein eminenter Praktiker, geschickter Operateur, nüchtern und nie ent-muthigt, geduldig bei den zahllosen, für Arzt und Pat. undankbaren Fällen, diegerade seine Specialität, die Ohrenheilk., bietet. Von seinen Arbeiten auf dem Gebieteder letzteren waren seine pathol. anat. Beiträge, seine Untersuchh. über Scharlachund dessen Beziehung zum Gehörgang, sowie seine Untersuchh. über Hörprüfungen,epochemachende und bildeten den Mittelpunkt des von ihm als Präsidenten vor-trefflich geleiteten internationalen ohrenärztl. Congresses zu Basel im J. 1884.Ais Lehrer war er äusserst anregend, gewandt und klar im Vortrage, in der med.Gesellsch. Basels war er ein eifriges Mitglied, der schweizerischen Aerzte-Commissiongehörte er seit 1874 an; sein klares Urtheil und sein prakt. Blick trat auch hierin den Vordergrund, ebenso wie er an der Redaction des Correspondenzbl. fürSchweizer Aerzte einen hervorragenden Antheil hatte. Noch bei seinem Todebedachte er die Universität und die Ililfscasse für Schweizer Aerzte mit werth-vollen Schenkungen von Sammlungen und von Geld.

Correspondenz-Blatt für Schweizer Aerzte. 1836, Nr. 24, pag. 677. Ad. Po litzerim Archiv für Ohrenheilk. XXXIV, 1887, pag. 191.

*Burckiardt, Hermann B., zu Stuttgart, geb. zu Cannstatt (Württemberg)3. Juli 1847 als Sohn des jetzigen Hofraths Dr. Karl von B. in Wildbad, studirtein Tübingen, Heidelberg, Leipzig, war hier Schüler C. Thiersch's , wurde 1872promovirt und ist seit 1877 Vorstand der chir. Abtheilungen des Ludwigs- und

Katharinenspitals zu Stuttgart. Literar. Arbeiten:Jahresberichte über die chir.Abtheil, des Ludwigsspitals in Stuttgart" (1878; 187983, 84)BlutigeReposition einerirreponiblen" alten Oberormluxation " (1878)Ueber dieExstirpation der Kropf Cysten'' (Chir. Centralbl., 1884)Beitrag zur Behand-lung der Leberverletzungen" (Ib. 1887) u. s. w. Red.

Burckiardt, s. a. Bcrchard, Burchardt, Bürghard, Burghart,Bukkart.

Burdack, Ernst B. (s. Bd. I, pag. 623).

Berliner klin. "VVochenschr. 1876, pag. 641. G.

Buren, van, s. Van Buren , Bd. VI, pag. 64.

* Burg, Cornelis Leendert van der B., 1840 in Gorkum geb., ander milit.-ärztl. Schule in Utrecht gebildet, promovirte 1860 in Heidelberg undim folgenden Jahre auch an der Universität Utrecht mit einem Colloquium doctum