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bekannt ist; sie soll zuweilen mehre Jahre (man sagt sieben)ausbleiben, und dann plötzlich wieder zu fließen anfangen.Bon den mineralischen Quellen wird im dritten und viertenBuche die Rede sein.
Cap. XIV.
Berge.
tz. 63
Das Fürstenthum Pyrmont ist sehr gebirgig und hügelig.Der größte Theil der hinzu gehörigen Ortschaften liegt ausoder an Bergen. Alle diese Berge tragen mehr oder we-niger zur Bildung des Haupt- und Nebenthales bei. Siesind zum Theil durch lange, enge, mehr oder weniger tieftSchluchten, die den Bergpartien, besonders bei Beleuchtungder Abendsonne, eine liebliche Schattirung und dadurch einehöchst malerische Ansicht gewahren, von einander getrennt.Der Höhenzug, der, im Südosten von Neupyrmont innordöstlicher Richtung sich ausdehnend, die Thalwand desHaupt- und Nebenthales bildet, stellt gleichsam einenFestungswall dar, von riesenhafter Größe und Ausdehnung,aus dessen steilem AbHange, wie Bollwerke, der Schild,Moritzberg, Herrenberg, Mühlenberg, Tropen-Holz und Schaserhagen vorspringen; sein Rücken setztoben terrassenförmig auf, und bildet hier ein großes Plateau.Der Kielberg, als der östlichste, stoßt an die hannoverscheGränze. Diesem gegenüber liegt, am Nebenthale, der steileLangenberg oder die Hasselbreite, mit den Klippen;an diesen reihet sich westwärts der Büsseberg (Büscheberg),mit welchem der nördliche Höhenzug der Pyrmonter Berge
Menke, Pyrmont. 2. Aufl. g