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Erster Theil (1829)
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295
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O. III. Polygoneae. Polygoneen. 295

tig, scharf, unten feinrauh. Mäünl. Kätzchen nie-dergebogen. Auf den Moliicken mul den Siidseein-seln. Eine Abänderung ohne Samen wird häufig ge-bauet, und die Frucht gebacken und gegessen.

O. III. Polygoneae Polygoneen.

Gaulis anmili vagina supera. Perigonium unicum,saepe corollacemn inferuin. Amphispermium. Albuinenfariiiosuin. Embryo periphericus azit lateralis, rarocentralis. — Die Ringe des Stammes oben am Randemit einer Scheide eingefasst. Eine oft blumenartigeJliille unter den Fruchtknoten. Samenhülle. Eiweissmehlartig. Embryo im Umfange oder an der Seite,selten in der Mitte.

1. Coccoloba. Seetraube. Cal. 5-partitus,Drupa monosperma. Octandria Trigynia. — Kelchfünftheilig. Einsamige Steinfrucht. Alle Sträucher.

1. C. uvifera Linn. Essbaare S. Fol. suborbi-culata obtusissima nitida coriacea. Raceini elongati,fruetiferi niitantes. — Blatter fast rund, sehr stumpf,glänzend, lederartig. Trauben lang, die fruchttragen-den herabhängend. In Westindien, S. America. DieFrüchte essbar. Der Stamm g-iebt einen zusammen-ziehenden Saft, der als Gummi Kino zuweilen in denApotheken vorkommt.

2. C. pubescens Linn. Rauhe S. Folia amplissi-ma cordato - subrotumla subsessilia rugulosa utrinquehirsntiuscula. — Blätter sehr gross, herzförmig, fastrund, sehr kurz gestielt, etwas runzlicht, auf beidenSeiten etwas rauh. — In "Westindien.

3. C. exeoriata Linn. Geschälte S. Caulis ra-mis exeoriatis. Folia cordata oblouga acutiuscula gla-bra. Racemi elongati. — Stamm mit geschälten Ae-sten. Blätter herzförmig, länglich, ziemlich spitz,glatt. Trauben sehr lang. In "Westindien. Früchteessbar.

2. Airaphaxis. Knoten melde. Cal. phylla4 - 5, interiora 2 — 3 deinum excresceatia circa üue-