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Dritter Theil (1833)
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XVIII
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Vorrede.

ich ihn Sporangium, er mag sich an den Pilzenoder den Lichenen finden. Ich sehe nicht ein,warum man für jede natürliche Familie derPflanzen besondere Kunstwörter macht. Wennder Fruchtbehälter von Peziza ein sporangiumheisst, warum sagt man apothecium von demhöchst ähnlichen Fruchtbehäller der GattungLecidea? Dergleichen Kunstwörter, deren Un-terscheidung auch nicht von dem geringsten Nu-tzen ist, erschweren nicht allein die Wissen-schaft, ja sie entstellen sie auch, indem sie dieVergleichung stören, die Verknüpfung zu einemGanzen verhindern und den Ueberblick trüben.Sonst gehörte diese gelehrte Ziererei den Deut-schen, allein jetzt sind uns die Ausländer, be-sonders die Franzosen gefolgt, und übertreffenuns sogar darin. Wenn man die Beschreibun-gen mancher Schriftsteller liesst, so möchte manetwas Aehnliches ausrufen, als Linne bei einerandern Gelegenheit ausrief: Naturalem metho-dum Royenus pulchre, Hallerus erudite, Wa-chendorfius graece quaesivit.

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