Teutschen Rpotecke«.blümlin/ die rupffab von jhrett grü-nen stilm / wann stetnjremvolbom-nen geruch seind/gevß ein gütc krcff-tt'zen vtzgefälschtcn Maluasier dar-über/oder einn anderen starcken fier-nen wein darmn laß es, geheb vnndwo! verstopfst/ erbeten/dann ziehedas wasier daruon ab inememkol-ben glaß/lnb»!neo ^snT.vttNd nivinn einem gemeinen brennhüt odderRosmhSt/darauß nie «so! gät waf^ser ßomen mag/distilller es mit sanfftem lindem feur Dises wasscr magstdu zu vilen gebrechen sehr nuyllchbrauchen/eusserlich vnnd jnnerlichdes leibs. tLs hav auch sonderlichekraffcynd cugent/die verlegen odderverstanden Spraach wider zubritt»gen/ dienen sehr wol denen / söge-lchwunden/odder in onmacht gefal-len seind/ jedes mal ein läffel voll Fe-truncken/Wauch nijyvndgötfürvergfft/ stexckeedas hery vnd Hirn,bringet- die Verlornen sinn vnnd ver-nunffe wider Kvreche.
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