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Tennen Apoteckea.^^ IeolsoIur aryneigbraucht^I^^werden fürmmlichin viere» lctweise bereie.Erstlich so man»durch bequemeInstrumeNtvsnoli-xensamen/oder fruchten das olig auDpreßt. Zum andern/s» mannRraut/LVuryct/Vlümen, vnd dergleicheninsolchem außgepre^rem öl erbeiyet/darmites die t?atur/trafst, tugent/vnd eigenschasst derselbigen empfah.Zum dnteen / so mann sotiches äl miegewalt desfewrs durch die kunst desdtstillierens abzeucht. Zum vierdtcn/so mann durch ander künstliche ar-beit die hatten Gummi »n jhre ^l Re>soluiert»
Erstlich von einem jeden öligen sa»men oder frucht das ölabzuSieyen/o-der außzupresien / ist fast leichtlich/vnnd on alle mühe zuwegen zvbrin^gen.Dann soliche erstlich wol zerstoßsen/dann in einen, jrdin odder eisin gc-fchir! erhiyigt n?crdcn sollen,odder inhe^ssem walser/darmresich das ol er-geb. Zu solcher arbeit solr vn ein klein«isin preßiln Yabctt/dlje» n.ichu olgen-
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