Vierdtthcylv«
Goder mensch vil vberflösiig ge-blüe bei jm hae, dienet auch nie pur-Ftcrende arynei/ sonder vil mehr dieaderl»sse.
Wann sich Flssrige materi tndkeHKc der gilder gejeyeehat,daselbfkberuhet / als in den Feldetrichtiger»vnd außsay.Dann wo solche maeer»'durch purgierende Arynei bewegetvnd gereiyet möcht sie derfärtrefli-chenguder eines schädigen vnd ver-d rben/dardurch der mensch in on-mache vnd schwache,t/oder mit an-dernbo/en SÜfellen verfallen wür-de.
Zu sehr kalter vnd auch fast hiyt-g?r zcir/ Dann von der kelte wirtdiemareri sare vnd dick, derhalben derpnrgrerung vngehorjäm.Jn grosserYlyrvircdle mareri zeripreireein diee'i^scrfie kaue / mir schwacheie derkrasse/ IVo dann purgierende arynekgenommen wirr d?e mareri mebr er-zorner/vnd ^>ie krasse hesseiger ge-schwere
Ii, aller schwachcir vnndbladig"
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