deutschen ZtpoteHe«. ,»5deartzufüren.Istcin nüyll'chsbet-fssen zu d<5:rem gebratene / dann dermagcwirt in sonderheit daruon zuder speise gcrciyct. Die scho»»e rotefärb ist auch sehrLtNmütig/kült wolvnnd miltcre den bauch denen so onvnderl^ zurverstopssung gcneigeeseind.
Hiezuland pfleget: mann den ge-snainenLNangold m frischem «asicreinen wall odder drei auWeden las-sen/ dan ein wenig ererückenen/ vndscharpsscn Weinessig darüber gies-sen/vnd also taglichzur speiß genos-sen hat oberzelte krasst / tugene vndwirckung. Mag je zu acht tagenfrisch bereit werden.
Mit den roten Rüben wolle wirden anderen theil diser vnser Teut-schen ApotecKen beschlossen/ Dannwo du fleißankeren wirst / vH solchegenSgsamlich erzelte vndenicbtungwos merckst/wirstu ein jede Frucht/V?uryel/^raut/Gamen/ vnnd der-gleichen^ was dir zu Handen kompt/teichkltchvndgerechtl/tn weicher od-. > >> ^ V